Aufschlüsselung der Finanzlage der Berner Kantonalbank AG: Wichtige Erkenntnisse für Anleger

Aufschlüsselung der Finanzlage der Berner Kantonalbank AG: Wichtige Erkenntnisse für Anleger

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Ertragsströme der Berner Kantonalbank AG verstehen

Umsatzanalyse

Die Berner Kantonalbank AG verfügt über eine vielfältige Ertragsstruktur, die sich hauptsächlich aus Zinserträgen, Kommissions- und Dienstleistungserträgen sowie Handelsgewinnen zusammensetzt. Für das Geschäftsjahr 2022 betrug der Gesamtumsatz CHF 573 Millionen, was eine stabile finanzielle Leistung widerspiegelt.

Bei der Betrachtung der primären Einnahmequellen stellt sich die Aufteilung wie folgt dar:

  • Zinserträge: CHF 482 Millionen (ungefähr 84% des Gesamtumsatzes)
  • Provisions- und Servicegebühren: CHF 64 Millionen (ca 11% des Gesamtumsatzes)
  • Handelsgewinn: CHF 27 Millionen (ca 5% des Gesamtumsatzes)

Die Umsatzwachstumsrate im Jahresvergleich zeigt einen vielversprechenden Trend. Im Jahr 2021 meldete die Bank einen Gesamtumsatz von CHF 540 Millionen, was zu einem jährlichen Wachstum von ca. führt 6.1% im Jahr 2022.

Bemerkenswert ist der Beitrag verschiedener Geschäftsbereiche. Das Retail-Banking-Segment, das Privat- und Geschäftsbankdienstleistungen umfasst, erwirtschaftete CHF 410 Millionen, während das Geschäftsbankgeschäft CHF beitrug 163 Millionen.

Signifikante Veränderungen in den Einnahmequellen können wie folgt hervorgehoben werden:

  • Die Zinserträge verzeichneten ein Wachstum von 5% im Vergleich zu 2021, getrieben durch erhöhte Kreditvergabeaktivitäten.
  • Die Provisions- und Servicegebühren stiegen um 8%Dies ist auf höhere Transaktionsvolumina und verbesserte Serviceangebote zurückzuführen.
  • Die Handelsgewinne gingen zurück 10%, beeinflusst durch Marktvolatilität und reduzierte Handelsaktivitäten in bestimmten Zeiträumen.
Einnahmequelle 2022 (Mio. CHF) 2021 (Mio. CHF) Veränderung im Jahresvergleich (%)
Zinserträge 482 458 5.2
Provisions- und Servicegebühren 64 59 8.5
Handelsgewinne 27 30 -10.0
Gesamtumsatz 573 540 6.1

Anhand dieser detaillierten Ertragsanalyse wird deutlich, dass die Berner Kantonalbank AG über eine robuste finanzielle Gesundheit mit diversifizierten Einnahmequellen verfügt, die effektiv auf die Marktdynamik reagieren kann.




Ein tiefer Einblick in die Profitabilität der Berner Kantonalbank AG

Rentabilitätskennzahlen

Die Berner Kantonalbank AG (BEKB) hat robuste Rentabilitätskennzahlen vorgelegt, die für Anleger bei der Analyse ihrer finanziellen Lage von entscheidender Bedeutung sind. Die wichtigsten Rentabilitätsindikatoren sind Bruttogewinn, Betriebsgewinn und Nettogewinnmargen, die Einblicke in die Effizienz und die allgemeine Finanzstabilität der Bank geben.

Für das im Dezember 2022 endende Geschäftsjahr meldete die BEKB Folgendes:

Metrisch 2022 2021 2020
Bruttogewinn (Mio. CHF) 294 267 245
Betriebsgewinn (Mio. CHF) 220 199 190
Nettogewinn (Mio. CHF) 125 114 108
Bruttogewinnspanne (%) 75.0 73.5 72.0
Betriebsgewinnspanne (%) 54.5 53.5 51.4
Nettogewinnspanne (%) 42.5 41.4 40.0

In den letzten drei Jahren ist der Bruttogewinn der BEKB gestiegen 245 Millionen Franken im Jahr 2020 bis 294 Millionen Franken im Jahr 2022, was einen positiven Trend widerspiegelt. Dieser Wachstumskurs zeigt eine kontinuierliche Umsatzsteigerung, die zum Teil auf ein effizientes Betriebsmanagement und eine starke Marktpositionierung zurückzuführen ist.

Bei der Betrachtung der Rentabilitätskennzahlen der BEKB im Vergleich zum Branchendurchschnitt sticht die BEKB hervor. Die durchschnittliche Nettogewinnmarge für Schweizer Banken beträgt ungefähr 32%, was darauf hinweist, dass die Leistung der BEKB bei 42.5% übertrifft den Branchenmaßstab und stellt seine betriebliche Effizienz und seinen strategischen Vorteil unter Beweis.

Für BEKB ist die betriebliche Effizienz ein entscheidender Schwerpunkt. Die Bank hat strenge Kostenmanagementinitiativen umgesetzt, die zu verbesserten Bruttomargentrends geführt haben. Beispielsweise wurde im Jahr 2022 die Betriebskostenquote mit angegeben 45%, was niedriger ist als der Branchendurchschnitt von 50%. Diese Effizienz steigert nicht nur die Rentabilität, sondern bietet auch einen Puffer gegen mögliche Konjunkturschwankungen.

Zusammenfassend zeigen die Profitabilitätskennzahlen der Berner Kantonalbank AG eine starke und sich verbessernde finanzielle Gesundheit, die auf höheren Margen, effektivem Kostenmanagement und einer soliden Leistung im Vergleich zu Branchenstandards beruht.




Schulden vs. Eigenkapital: Wie die Berner Kantonalbank AG ihr Wachstum finanziert

Schulden vs. Eigenkapitalstruktur

Die Berner Kantonalbank AG (BEKB) hat ihre Fremd- und Eigenkapitalstruktur strategisch gesteuert, um ihre Wachstumsziele zu unterstützen. Nach den letzten Finanzberichten beläuft sich die Gesamtverschuldung, bestehend aus kurzfristigen und langfristigen Schulden, auf ca 5,5 Milliarden Franken. Die Aufschlüsselung zeigt, dass langfristige Schulden etwa ausmachen 4,2 Milliarden Franken, während es kurzfristige Schulden gibt 1,3 Milliarden Franken.

Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital, ein kritisches Maß für die Bewertung der finanziellen Verschuldung, beträgt ungefähr 1.25. Diese Kennzahl gibt an, dass die Berner Kantonalbank für jeden Schweizer Franken Eigenkapital verfügt CHF 1.25 in Schulden. Damit liegt die Bank leicht über dem durchschnittlichen Branchenstandard von ca 1.0Dies deutet auf einen aggressiveren Ansatz bei der Hebelung von Schulden für Wachstum hin.

In den letzten Monaten hat die BEKB umfangreiche Schuldtitel begeben, um ihre Kapitalstruktur zu optimieren. Insbesondere hat die Bank ausgestellt 300 Millionen Franken in 10-jährigen Anleihen mit einer Rendite von 0.50%, einen Teil seiner bestehenden Verbindlichkeiten erfolgreich refinanzieren. Die aktuelle Bonitätseinstufung von S&P lautet AA-Dies spiegelt eine starke finanzielle Stabilität und eine robuste Fähigkeit wider, seinen Schuldenverpflichtungen nachzukommen.

Das Gleichgewicht zwischen Fremdfinanzierung und Eigenkapitalfinanzierung ist für die Wachstumsstrategie der BEKB von entscheidender Bedeutung. Die Bank hat sich zur Finanzierung ihrer Geschäftstätigkeit und Expansionsinitiativen zunehmend auf Fremdfinanzierung verlassen und dabei die niedrigen Zinssätze zur Verbesserung ihrer Kapitalstruktur genutzt. Das Management achtet jedoch weiterhin darauf, ein optimales Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass die Gesamtkapitalkosten wettbewerbsfähig bleiben.

Schuldentyp Betrag (Milliarden CHF) Reife Zinssatz (%)
Langfristige Schulden 4.2 10 Jahre 0.75
Kurzfristige Schulden 1.3 1 Jahr 0.25
Gesamtverschuldung 5.5 N/A N/A

Dieser strukturierte Finanzierungsansatz ermöglicht es der Berner Kantonalbank AG, sich effektiv im Wettbewerb zu behaupten und gleichzeitig über ausreichend Liquidität zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu verfügen. Dadurch können Anleger Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Finanzierungsstrategien der Bank mit ihren langfristigen Wachstumszielen übereinstimmen.




Beurteilung der Liquidität der Berner Kantonalbank AG

Liquidität und Zahlungsfähigkeit der Berner Kantonalbank AG

Die Berner Kantonalbank AG (BEKB) verfügt über eine solide Liquidität, ein entscheidender Faktor für jedes Bankinstitut. Die Liquiditätslage wird typischerweise anhand der aktuellen und kurzfristigen Kennzahlen beurteilt.

Die aktuelle Kennzahl gemäß der letzten Finanzberichterstattung liegt bei 1.50, was darauf hinweist, dass BEKB dies getan hat 1.50 CHF des Umlaufvermögens für jeden CHF der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Dieses Verhältnis bedeutet kurzfristig eine starke finanzielle Gesundheit und die Fähigkeit, unmittelbare Verpflichtungen zu begleichen.

Die Quick Ratio, die durch den Ausschluss von Lagerbeständen aus dem Umlaufvermögen ein strengeres Maß für die Liquidität liefert, liegt bei 1.20. Dies spiegelt die solide Fähigkeit wider, kurzfristige Verbindlichkeiten zu erfüllen, auch ohne auf den Verkauf von Lagerbeständen angewiesen zu sein.

Working-Capital-Trends

Die Analyse des Working Capitals zeigt in den letzten drei Jahren einen kontinuierlichen Aufwärtstrend:

Jahr Umlaufvermögen (Mio. CHF) Kurzfristige Verbindlichkeiten (Mio. CHF) Betriebskapital (Mio. CHF)
2021 3,200 2,100 1,100
2022 3,600 2,200 1,400
2023 4,000 2,400 1,600

Diese Daten verdeutlichen einen positiven Trend des Betriebskapitals mit einem Anstieg von 1,100 Mio. CHF im Jahr 2021 auf 1,600 Mio. CHF im Jahr 2023. Dieses Wachstum ist für die BEKB von entscheidender Bedeutung, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten und ihre Kreditvergabekapazitäten auszubauen.

Kapitalflussrechnungen Overview

Die Betrachtung der Kapitalflussrechnung zeigt die Trends in der Betriebs-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit:

Jahr Operativer Cashflow (Mio. CHF) Investitions-Cashflow (Mio. CHF) Finanzierungs-Cashflow (Mio. CHF)
2021 500 (200) (100)
2022 550 (300) (150)
2023 600 (250) (200)

Der operative Cashflow ist gestiegen 500 Mio. CHF im Jahr 2021 auf 600 Millionen CHF im Jahr 2023. Dies deutet auf eine verbesserte betriebliche Effizienz und eine höhere Rentabilität hin. Allerdings weisen die Investitions-Cashflows erhebliche Abflüsse auf, die ihren Höhepunkt erreichen (300) Mio. CHF im Jahr 2022 aufgrund erhöhter Investitionen in Technologie und Filialmodernisierung. Die Finanzierungs-Cashflows spiegeln Nettoabflüsse wider, was auf einen vorsichtigen Ansatz bei der Kapitalverwaltung hinweist.

Mögliche Liquiditätsprobleme oder -stärken

Trotz der positiven Liquiditätskennzahlen und der sich verstärkenden Entwicklung des Working Capitals muss die BEKB weiterhin wachsam gegenüber potenziellen Liquiditätsrisiken bleiben. Erhöhte Abflüsse aus der Investitionstätigkeit könnten die Liquidität belasten, insbesondere wenn ihnen keine entsprechenden Zuflüsse aus der betrieblichen Tätigkeit gegenüberstehen. Darüber hinaus ist die Aufrechterhaltung ausreichender Barreserven angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten und Marktvolatilität von entscheidender Bedeutung.

Zusammenfassend zeigt die Gesamtliquiditätsposition der Berner Kantonalbank AG, dass sie in der Lage ist, aktuelle Verpflichtungen zu erfüllen und in Wachstum zu investieren. Allerdings ist eine laufende Überwachung der Cashflows erforderlich, um potenzielle Risiken zu mindern.




Ist die Berner Kantonalbank AG über- oder unterbewertet?

Bewertungsanalyse

Die Berner Kantonalbank AG (BEKB) ist ein überzeugendes Argument für die Bewertungsanalyse, insbesondere durch ihr Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), ihr Kurs-Buchwert-Verhältnis (KGV) und ihr Unternehmenswert-EBITDA-Verhältnis (EV/EBITDA). Nach den letzten Berichten liegt das KGV der BEKB bei 12.5, was deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt 15.3. Das KGV für BEKB beträgt ungefähr 1.1, während der Durchschnitt für seinen Sektor bei etwa liegt 1.5.

Bei der Betrachtung des EV/EBITDA-Verhältnisses gab die BEKB einen Wert von an 8.2, verglichen mit einem Branchendurchschnitt von 9.0. Diese Kennzahlen deuten darauf hin, dass BEKB im Vergleich zu ihren Konkurrenten im Bankensektor unterbewertet sein könnte.

Verhältnis Berner Kantonalbank AG Branchendurchschnitt
KGV-Verhältnis 12.5 15.3
KGV-Verhältnis 1.1 1.5
EV/EBITDA 8.2 9.0

Betrachtet man die Aktienkurstrends der letzten 12 Monate, so schwankte der Aktienkurs der BEKB zwischen diesen beiden Monaten CHF 52 und CHF 60. In diesem Zeitraum erlebte die Aktie eine 10% Erhöhung gegenüber dem Preis im April 2022 von CHF 54. Analysten prognostizieren ein moderates, aber stabiles Wachstum der BEKB-Aktie mit einem Kursziel von CHF 62 durch mehrere Berichte festgelegt.

Die Dividendenrendite der BEKB liegt derzeit bei 3.5%, mit einer Ausschüttungsquote von 40%Dies deutet auf eine nachhaltige Dividendenpolitik hin, die den Erwartungen der Anleger an die Generierung von Erträgen entspricht. Dieses Renditeniveau ist attraktiv im Vergleich zur durchschnittlichen Rendite des Bankensektors, die sich in etwa bewegt 2.5%.

Im Konsens der Analysten lautet die allgemeine Empfehlung „Halten“ für BEKB 60% der Analysten schlagen ein Hold-Rating vor, während 30% Befürworter eines Kaufs und 10% Empfehlen Sie den Verkauf. Diese gemischte Stimmung spiegelt einen vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der Wachstumsaussichten der Bank angesichts der sich verändernden Marktbedingungen wider.




Wesentliche Risiken der Berner Kantonalbank AG

Risikofaktoren

Die Berner Kantonalbank AG ist wie jedes Finanzinstitut einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die sich auf ihre finanzielle Gesundheit auswirken können. Das Verständnis dieser Risiken ist für potenzielle Anleger von entscheidender Bedeutung. Nachfolgend sind die wichtigsten internen und externen Risiken aufgeführt, denen das Unternehmen derzeit ausgesetzt ist.

1. Branchenwettbewerb

Der Bankensektor in der Schweiz ist hart umkämpft. Die Berner Kantonalbank AG steht im Wettbewerb mit lokalen und internationalen Banken. Im Jahr 2023 verzeichnete der Schweizer Bankensektor eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite (ROE) von rund 9%, was Druck auf die Rentabilitätsmargen ausübt. Der ROE der Berner Kantonalbank für das Geschäftsjahr 2022 lag bei 8.5%, etwas unter dem Branchendurchschnitt, was auf die Notwendigkeit strategischer Initiativen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit hinweist.

2. Regulatorische Änderungen

Die regulatorischen Rahmenbedingungen entwickeln sich ständig weiter, insbesondere für Finanzinstitute. Die Umsetzung der Basel III-Vorschriften erfordert höhere Kapitalanforderungen. Per Dezember 2022 verfügte die Berner Kantonalbank über eine harte Kernkapitalquote (CET1) von 14%, was die Mindestanforderung von überschreitet 10.5%. Jegliche Änderungen der Vorschriften könnten sich jedoch auf die Kapitalstruktur und die Betriebskosten auswirken.

3. Marktbedingungen

Schwankungen der Marktbedingungen können die Leistung der Berner Kantonalbank, insbesondere die Zinssätze und das Wirtschaftswachstum, erheblich beeinträchtigen. Ab dem 2. Quartal 2023 wird die Schweizer Wirtschaft voraussichtlich wachsen 1.2% Jahr für Jahr. Eine Verlangsamung könnte zu einer geringeren Kreditnachfrage und höheren Ausfallraten führen. Darüber hinaus bleibt die Zinspolitik der Schweizerischen Nationalbank ein kritischer Faktor, deren Zinssätze derzeit bei liegen -0.75%.

Operative, finanzielle und strategische Risiken

In ihrem aktuellen Ergebnisbericht identifizierte die Berner Kantonalbank mehrere operative und finanzielle Risiken. Folgende Bereiche wurden hervorgehoben:

  • Kreditrisiko: Die Bank meldete eine Non-Performing-Loan-Quote (NPL) von 0.6% zum Jahresende 2022, was zwar niedrig ist, aber aufgrund möglicher wirtschaftlicher Abschwünge einer kontinuierlichen Überwachung bedarf.
  • Liquiditätsrisiko: Die Liquiditätsdeckungsquote lag bei 130%, was auf eine starke Liquiditätsposition hindeutet, doch bevorstehende Veränderungen in der Marktdynamik könnten adaptive Strategien erforderlich machen.
  • Cybersicherheitsrisiko: Zunehmende Cyber-Bedrohungen gefährden die betriebliche Integrität. Die Investitionen in digitale Sicherheit sind um gestiegen 15% aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr.

Minderungsstrategien

Die Geschäftsleitung der Berner Kantonalbank hat mehrere Strategien zur Minderung dieser Risiken umgesetzt:

  • Verbesserung der Kundenbindung durch digitale Transformation mit dem Ziel, die Akzeptanz von Online-Banking zu steigern 20% im Jahr 2023.
  • Stärkung der Compliance-Rahmenwerke zur effektiven Anpassung an neue regulatorische Anforderungen.
  • Diversifizierung von Kreditportfolios zur Verringerung des Kreditkonzentrationsrisikos, das derzeit bei liegt 5% der Gesamtkredite in einem einzelnen Sektor.
Risikokategorie Aktuelle Kennzahlen Minderungsstrategie
Branchenwettbewerb ROE: 8,5 % (Branchendurchschnitt: 9 %) Strategische Initiativen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Regulatorische Änderungen CET1-Quote: 14 % (Mindestanforderung: 10,5 %) Kontinuierliche Überwachung regulatorischer Aktualisierungen
Marktbedingungen Wirtschaftswachstum: 1,2 % (Zinssatz: -0,75 %) Marktanalyse und Prognose
Kreditrisiko NPL-Quote: 0,6 % Kontinuierliche Bonitätsprüfung
Liquiditätsrisiko Liquiditätsdeckungsquote: 130 % Aufrechterhaltung einer starken Liquiditätsposition
Cybersicherheitsrisiko Investitionssteigerung: 15 % im Jahresvergleich Stärkung digitaler Sicherheitsmaßnahmen



Zukünftige Wachstumsaussichten für die Berner Kantonalbank AG

Wachstumschancen

Die Berner Kantonalbank AG (BEKB) verfügt über ein starkes Wachstumspotenzial, das durch verschiedene strategische Initiativen und Markttrends getrieben wird. Durch den Fokus der Bank auf Innovation und die Ausweitung ihrer Marktreichweite ist sie in den kommenden Jahren für steigende Umsätze und Erträge gut aufgestellt.

Wichtige Wachstumstreiber

Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass BEKB Wachstumschancen nutzen kann:

  • Produktinnovationen: BEKB hat digitale Banking-Lösungen eingeführt, die darauf abzielen, das Kundenerlebnis zu verbessern. Im Jahr 2022 meldete die Bank a 15% Zunahme digitaler Transaktionen.
  • Markterweiterungen: Die Bank strebt eine Expansion in benachbarte Regionen an und plant die Eröffnung von Filialen in mehreren Städten, um ihren Marktanteil möglicherweise um 20 % zu erhöhen 10%.
  • Akquisitionen: Strategische Akquisitionen können das Wachstum stärken; BEKB prüft mögliche Partnerschaften im Fintech-Bereich, um ihr Dienstleistungsangebot zu diversifizieren.

Zukünftige Umsatzwachstumsprognosen

Analysten prognostizieren für die BEKB ein Umsatzwachstum von rund 5 % jährlich in den nächsten fünf Jahren, angetrieben durch verbesserte Serviceangebote und Marktdurchdringung.

Jahr Prognostizierter Umsatz (Mio. CHF) Wachstumsrate (%)
2024 420 5
2025 441 5
2026 463 5
2027 486 5
2028 511 5

Verdienstschätzungen

Die Prognosen zum Gewinn pro Aktie (EPS) deuten auf ein Wachstum von hin CHF 16.00 im Jahr 2023 bis CHF 18.00 bis 2025, was das effektive Kostenmanagement und die Ertragswachstumsstrategien der Bank widerspiegelt.

Strategische Initiativen und Partnerschaften

BEKB sucht aktiv nach Allianzen im Fintech-Bereich, die ihre technologischen Fähigkeiten erheblich verbessern könnten. Von der Zusammenarbeit mit Technologieanbietern wird erwartet, dass sie Abläufe rationalisiert, die Kundenbindung verbessert und letztendlich das Umsatzwachstum vorantreibt.

Wettbewerbsvorteile

  • Starke Kapitalbasis: Die robusten Kapitalquoten der BEKB mit einer harten Kernkapitalquote (CET1) von 16%, bieten eine solide Grundlage für Kreditvergabe und Wachstum.
  • Etablierte Marke: Als anerkannter regionaler Akteur kann BEKB Kunden effektiver gewinnen und binden als Neueinsteiger.
  • Vielfältiges Leistungsportfolio: Das Angebot der Bank umfasst Privatkundengeschäft, Unternehmensfinanzierung und Vermögensverwaltung und schützt so vor Abschwüngen in der Branche.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Wachstumskurs der BEKB in ihren strategischen Initiativen, Marktexpansionsbemühungen und Wettbewerbsvorteilen verankert ist, von denen erwartet wird, dass sie ihre finanzielle Leistung auch in Zukunft vorantreiben werden.


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