Aufschlüsselung der finanziellen Lage der Airbus SE: Wichtige Erkenntnisse für Investoren

Aufschlüsselung der finanziellen Lage der Airbus SE: Wichtige Erkenntnisse für Investoren

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Verständnis der Einnahmequellen der Airbus SE

Umsatzanalyse

Airbus SE hat ein diversifiziertes Umsatzportfolio aufgebaut, dessen Beiträge aus verschiedenen Quellen stammen. Die Einnahmen stammen hauptsächlich aus Verkehrsflugzeugen, Militärflugzeugen, Hubschraubern und Raumfahrtsystemen. Im Folgenden werden die wichtigsten Einnahmequellen beschrieben:

  • Verkehrsflugzeuge: Dieses Segment ist nach wie vor die größte Umsatzquelle mit einem Anteil von ca 60% des Gesamtumsatzes.
  • Verteidigung und Raumfahrt: Trägt bei 20% des Gesamtumsatzes.
  • Hubschrauber: Macht ca. aus 10% des Gesamtumsatzes.
  • Leistungen: Trägt ungefähr bei 10% zum Gesamtumsatz, was den Fokus des Unternehmens auf After-Sales-Services unterstreicht.

Geographisch gesehen erwirtschaftet Airbus Umsätze in verschiedenen globalen Märkten:

  • Europa: Ungefähr 40% des Gesamtumsatzes.
  • Nordamerika: Etwa 30%.
  • Asien-Pazifik: Trägt zu etwa bei 20%.
  • Rest der Welt: Konten für den Rest 10%.

Das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr schwankte, wobei in den letzten Jahren bemerkenswerte Trends zu beobachten waren:

Geschäftsjahr Gesamtumsatz (Milliarden €) Wachstumsrate im Jahresvergleich (%)
2022 58.76 5.2
2021 55.66 5.5
2020 49.91 -29.5
2019 70.5 11.9

Die Analyse der Einnahmequellen weist auf erhebliche Auswirkungen globaler Ereignisse wie der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 hin, die zu einem starken Umsatzrückgang führten. In den folgenden Jahren war jedoch eine Erholung erkennbar, die einen stetigen Aufschwung zeigte.

Eine weitere bemerkenswerte Veränderung bei den Einnahmequellen ist der zunehmende Beitrag von Dienstleistungen. Diese Verschiebung spiegelt die Strategie von Airbus wider, seine Aftermarket-Services zu verbessern, die sich insbesondere in Zeiten rückläufiger Flugzeugauslieferungen als robuste Einnahmequelle erwiesen haben.

Insgesamt zeigt die Umsatzanalyse von Airbus SE einen robusten Rahmen, der durch vielfältige Produktangebote, eine strategische geografische Positionierung und eine wachsende Betonung von Dienstleistungen gestützt wird, die für langfristige Investorenüberlegungen von wesentlicher Bedeutung sind.




Ein tiefer Einblick in die Rentabilität von Airbus SE

Rentabilitätskennzahlen

Airbus SE, ein führender Akteur in der Luft- und Raumfahrtindustrie, weist vielfältige Rentabilitätskennzahlen auf, die seine finanzielle Gesundheit widerspiegeln. Zum Zeitpunkt des letzten verfügbaren Jahresabschlusses aus dem Jahr 2022 meldete das Unternehmen einen Bruttogewinn von 9,84 Milliarden Euro, was einer Bruttomarge von 15.1%.

Das Betriebsergebnis belief sich auf 5,57 Milliarden Euro, was zu einer operativen Marge von 8.5%. Darüber hinaus belief sich der Jahresüberschuss auf 4,14 Milliarden Euro, was einer Nettogewinnmarge von 6.2%.

Metriken Wert 2022 (Milliarden €) Marge (%)
Bruttogewinn 9.84 15.1
Betriebsgewinn 5.57 8.5
Nettogewinn 4.14 6.2

In den letzten fünf Jahren konnte Airbus eine schrittweise Steigerung der Profitabilität verzeichnen. Im Jahr 2018 lag die Nettogewinnmarge beispielsweise bei 3.7%, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem aktuellen zeigt 6.2% Marge im Jahr 2022. Dieser Trend deutet auf effektive Kostenmanagement- und Umsatzwachstumsstrategien hin, die das Unternehmen umsetzt.

Wenn man die Rentabilitätskennzahlen von Airbus mit dem Branchendurchschnitt vergleicht, weist der Luft- und Raumfahrtsektor eine allgemein niedrigere Nettogewinnmarge von etwa 5.0%. Damit übertrifft die Marge von Airbus diesen Branchenmaßstab und weist auf einen Wettbewerbsvorteil im Hinblick auf die betriebliche Effizienz hin.

Bei der Untersuchung der Komponenten der betrieblichen Effizienz hat Airbus im Laufe der Jahre Verbesserungen seiner Bruttomarge gezeigt 12.0% im Jahr 2019 bis 15.1% im Jahr 2022. Diese Steigerung ist auf optimierte Produktionsprozesse und ein besseres Supply Chain Management zurückzuführen.

Darüber hinaus betrug die Eigenkapitalrendite (ROE) des Unternehmens für 2022 ca 14.5%, aufwärts von 10.2% im Jahr 2018. Diese Eskalation unterstreicht die verbesserte Rentabilität im Verhältnis zum Eigenkapital und ist attraktiv für renditeorientierte Anleger.




Schulden vs. Eigenkapital: Wie Airbus SE sein Wachstum finanziert

Schulden vs. Eigenkapital: Wie Airbus SE sein Wachstum finanziert

Airbus SE, einer der weltweit führenden Luft- und Raumfahrthersteller, verfolgt einen ausgewogenen Ansatz zur Finanzierung seiner Geschäftstätigkeit durch eine Mischung aus Fremd- und Eigenkapital. Das Verständnis der Struktur seiner finanziellen Verpflichtungen gibt Anlegern Einblick in seine Stabilität und sein Wachstumspotenzial.

Zum Jahresende 2022 meldete Airbus eine Gesamtfinanzverschuldung von ca 27 Milliarden Euro, die sowohl aus langfristigen als auch kurzfristigen Schuldtiteln bestand. Die Aufteilung ist wie folgt:

  • Langfristige Schulden: 24 Milliarden Euro
  • Kurzfristige Schulden: 3 Milliarden Euro

Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital für Airbus liegt bei 1.52, was darauf hinweist, dass das Unternehmen dies getan hat €1.52 für jeden Euro Eigenkapital Schulden machen. Dieser Wert liegt relativ über dem Branchendurchschnitt von ca 1.20, was darauf hindeutet, dass Airbus im Vergleich zu seinen Mitbewerbern einen größeren Anteil der Fremdfinanzierung nutzt. Eine Wettbewerbsanalyse zeigt, dass auch Unternehmen wie Boeing und Lockheed Martin mit ähnlichen Verhältnissen operieren, das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital bei Boeing jedoch deutlich höher ist 3.00.

Im vergangenen Jahr hat Airbus mehrere Schuldtitel begeben, um seinen Betrieb zu finanzieren. Im April 2023 gab das Unternehmen vorrangige unbesicherte Schuldverschreibungen im Wert von 2 Milliarden Euro mit Laufzeiten zwischen 5 und 10 Jahren aus. Ziel dieser Emission war die Refinanzierung bestehender Schulden und die Unterstützung künftiger Wachstumsinitiativen. Das aktuelle Bonitätsrating des Unternehmens von Moody's lautet Baa1, was auf stabile Aussichtsmerkmale hinweist.

Airbus achtet auf ein strategisches Gleichgewicht zwischen Fremdfinanzierung und Eigenkapitalfinanzierung. Im Jahr 2022 erwirtschaftete das Unternehmen ca 3 Milliarden Euro Der Jahresüberschuss wurde überwiegend zur Tilgung bestehender Verbindlichkeiten und zur erneuten Investition in Forschung und Entwicklung verwendet. Das Unternehmen schloss außerdem ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von ab 1 Milliarde Euro, wodurch der Shareholder Value gesteigert und das Eigenkapital effizient verwaltet wird.

Schuldentyp Betrag (€) Reife Zinssatz (%)
Langfristige Schulden 24,000,000,000 5-10 Jahre 1.75
Kurzfristige Schulden 3,000,000,000 Weniger als 1 Jahr 1.50
Vorrangige unbesicherte Schuldverschreibungen (2023) 2,000,000,000 5-10 Jahre 1.85

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Airbus SE seine Schulden effektiv verwaltet und gleichzeitig eine gesunde Bilanz aufrechterhält. Die aktuelle Schulden- und Eigenkapitalstruktur spiegelt einen kalkulierten Ansatz zur Wachstumsfinanzierung wider, der es dem Unternehmen ermöglicht, Kapital zu mobilisieren und gleichzeitig in seine Zukunft zu investieren.




Beurteilung der Liquidität der Airbus SE

Beurteilung der Liquidität von Airbus SE

Die Liquidität der Airbus SE kann anhand wichtiger Finanzkennzahlen und Cashflow-Trends effektiv beurteilt werden. Ein primärer Liquiditätsindikator ist die aktuelles Verhältnis, der die Fähigkeit des Unternehmens misst, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten mit seinen kurzfristigen Vermögenswerten zu decken.

Zum jüngsten Jahresabschluss berichtete Airbus:

Finanzkennzahl Wert
Umlaufvermögen 66,7 Milliarden Euro
Kurzfristige Verbindlichkeiten 41,1 Milliarden Euro
Aktuelles Verhältnis 1.62
Schnelle Vermögenswerte 53,3 Milliarden Euro
Schnelle Verbindlichkeiten 41,1 Milliarden Euro
Schnelles Verhältnis 1.30

Das aktuelle Verhältnis von 1.62 weist darauf hin, dass Airbus über ausreichende Vermögenswerte verfügt, um seine kurzfristigen Verpflichtungen zu decken, während die kurzfristige Quote von 1.30 bestätigt diese Stärke weiter, auch bei der Bilanzierung des Lagerbestands.

Als nächstes betrachtete Airbus SE die Entwicklung des Betriebskapitals und meldete ein Betriebskapital von ca 25,6 Milliarden Euro ab dem letzten Geschäftsjahr. Dies zeigt einen gesunden Trend und spiegelt einen Anstieg des Betriebskapitals im Vergleich zum Vorjahr wider 23,2 Milliarden Euro.

Schauen wir uns nun die Kapitalflussrechnungen an. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit der Airbus SE wurde mit ausgewiesen 5,8 Milliarden Euro im letzten Geschäftsjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit war negativ -3,2 Milliarden Euro, was auf Ausgaben für Kapitalinvestitionen hinweist, während der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug -2,1 Milliarden Euro, was Schuldenrückzahlungen und Dividendenausschüttungen widerspiegelt.

Cashflow-Kategorie Betrag
Operativer Cashflow 5,8 Milliarden Euro
Cashflow investieren -3,2 Milliarden Euro
Finanzierungs-Cashflow -2,1 Milliarden Euro

Was die Liquiditätsbedenken betrifft, so scheint Airbus zwar über eine solide Liquiditätsposition zu verfügen, die negativen Cashflows aus Investitionen und Finanzierung könnten jedoch auf potenzielle Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung der Liquidität hinweisen, wenn sie nicht effektiv verwaltet werden. Die Beobachtung dieser Trends ist für Anleger von entscheidender Bedeutung, um die Fähigkeit von Airbus SE zu beurteilen, künftige Unsicherheiten zu meistern.




Ist Airbus SE über- oder unterbewertet?

Bewertungsanalyse

Um die Bewertung von Airbus SE zu bewerten, werden wir verschiedene Finanzkennzahlen analysieren, darunter das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KGV) und das Verhältnis Unternehmenswert zu EBITDA (EV/EBITDA) sowie eine Untersuchung der Aktienkurstrends und Dividendendaten.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Mit Stand Oktober 2023 liegt das aktuelle KGV von Airbus SE bei etwa 20.5. Dieser Wert liegt über dem Branchendurchschnitt von ca 18.7, was darauf hindeutet, dass die Aktie gemessen an den Erträgen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern möglicherweise überbewertet ist.

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KGV): Das aktuelle KGV der Airbus SE wird mit bewertet 2.3, was ebenfalls über dem Durchschnitt der Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie liegt 1.8. Dies deutet auf eine mögliche Überbewertung hin, da Anleger für jede Nettovermögenseinheit mehr zahlen.

Unternehmenswert-EBITDA (EV/EBITDA): Das Verhältnis EV/EBITDA liegt aktuell bei 12.4im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 10.1. Diese Zahl impliziert, dass Airbus SE im Verhältnis zu seinem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen möglicherweise überbewertet ist.

Aktienkurstrends: Der Aktienkurs der Airbus SE wies in den letzten 12 Monaten erhebliche Schwankungen auf:

Monat Aktienkurs (EUR)
Oktober 2022 91.75
April 2023 109.45
Oktober 2023 113.60

Im vergangenen Jahr stieg der Bestand an 91.75 EUR bis 113.60 EUR, was a widerspiegelt 23.8% Aufstieg. In diesem Zeitraum erreichte die Aktie einen Höchststand von 113.60 EUR, was auf eine Erholung und einen Aufwärtstrend seit April 2023 hinweist.

Dividendenrendite und Ausschüttungsquoten: Airbus SE bietet derzeit eine Dividendenrendite von 1.5% mit einer Ausschüttungsquote von 25%, was einen konservativen Ansatz zur Kapitalrückgabe an die Aktionäre nahelegt und gleichzeitig einen erheblichen Teil der Erträge für Reinvestitionen einbehält.

Konsens der Analysten: Der allgemeine Konsens der Analysten zur Aktienbewertung von Airbus SE ist „Halten“ mit ca 40% einen Kauf vorschlagen, 45% empfehlen Halt, und 15% Beratung zum Verkauf. Diese Stimmung deutet auf eine ausgewogene Sicht auf die zukünftige Wertentwicklung der Aktie hin und rät potenziellen Anlegern zur Vorsicht.




Hauptrisiken für Airbus SE

Hauptrisiken für Airbus SE

Airbus SE agiert in einem komplexen Umfeld, das von zahlreichen internen und externen Faktoren beeinflusst wird. Das Verständnis dieser Risikofaktoren ist für Anleger von entscheidender Bedeutung, da sie erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Gesundheit und die betriebliche Effizienz des Unternehmens haben können.

1. Branchenwettbewerb: Der Luft- und Raumfahrtsektor ist durch einen harten Wettbewerb gekennzeichnet, vor allem durch Boeing. Ab 2022 sicherte sich Airbus ca 43 % Marktanteil bei den Flugzeugauslieferungen, während Boeing sich halten konnte 37%. Dieser Wettbewerbsdruck kann Einfluss auf Preisstrategien und Marktzugang haben.

2. Regulatorische Änderungen: Die Luftfahrtindustrie ist stark reguliert und unterliegt strengen Sicherheits- und Umweltstandards, die von Einrichtungen wie der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) und der Federal Aviation Administration (FAA) festgelegt werden. Die Kosten für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für Airbus erreichten einen geschätzten Wert 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2022, was sich auf die Gewinnmargen auswirkt.

3. Marktbedingungen: Die Leistung von Airbus ist eng mit der globalen Wirtschaftslage und der Rentabilität der Fluggesellschaften verknüpft. Die International Air Transport Association (IATA) prognostizierte einen weltweiten Gewinn der Fluggesellschaften von 9,9 Milliarden US-Dollar für 2023 ein deutlicher Anstieg von 4,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022. Allerdings bergen volatile Kraftstoffpreise und geopolitische Spannungen Risiken, die sich auf die Nachfrage auswirken könnten.

Risikofaktor Beschreibung Finanzielle Auswirkungen (2022)
Wettbewerb Starke Konkurrenz durch Boeing und andere Hersteller Potenzieller Umsatzverlust von 3 Milliarden Euro
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Kosten im Zusammenhang mit der Einhaltung der Luftfahrtvorschriften 1,5 Milliarden Euro
Marktvolatilität Konjunkturabschwünge wirken sich auf die Nachfrage der Fluggesellschaften aus Die Auslieferungen wurden um 2 Milliarden Euro beeinträchtigt
Störungen der Lieferkette Globale Lieferkettenprobleme wirken sich auf die Produktionszeitpläne aus 1 Milliarde Euro

4. Operationelle Risiken: Airbus steht vor Herausforderungen in der Produktion und Lieferkette, insbesondere aufgrund der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Störungen. Im Jahr 2022 55 Flugzeuge wurden später als geplant ausgeliefert, was zu einem Rückstand führte, der die Lieferzeiten verlängern und die Kosten erhöhen kann.

5. Strategische Risiken: Die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf eine nachhaltige Luftfahrt und die Entwicklung der Modelle A320neo und A350XWB spiegeln sein Engagement für Innovation wider. Allerdings sind die Investitionen in diese Technologien überwältigend 2 Milliarden Euro jährlich, bergen Risiken im Zusammenhang mit dem F&E-Erfolg und der Marktakzeptanz.

Airbus hat mehrere implementiert Minderungsstrategien um diesen Risiken zu begegnen:

  • Verstärkter Fokus auf die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette, um Produktionsstopps zu vermeiden.
  • Investition in alternative Kraftstofftechnologie zur Einhaltung von Umweltvorschriften.
  • Strategische Partnerschaften zur Stärkung des Marktanteils und zur Verbesserung der Wettbewerbsposition.

Bis Mitte 2023 meldete Airbus einen Rückstand von 7.500 BestellungenDies bietet einen gewissen Puffer gegen Marktschwankungen. Dennoch unterstreichen diese Risiken, wie wichtig Wachsamkeit und strategische Planung sind, wenn sich das Unternehmen in einem herausfordernden Umfeld bewegt.




Zukünftige Wachstumsaussichten für Airbus SE

Wachstumschancen

Airbus SE verfügt über mehrere Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum, deren Analyse für Investoren von entscheidender Bedeutung ist. Die solide Pipeline des Unternehmens an Produktinnovationen, strategischen Markterweiterungen, Akquisitionen und Partnerschaften bildet die Grundlage seiner Wachstumsaussichten.

Wichtige Wachstumstreiber

  • Produktinnovationen: Airbus konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seiner A320neo-Familie und seiner A220-Flugzeuge, die sich durch eine verbesserte Treibstoffeffizienz und niedrigere Betriebskosten auszeichnen. Diese Verschiebung spiegelt sich in der prognostizierten langfristigen Nachfrage nach Single-Aisle-Flugzeugen wider, die voraussichtlich bei ca 29.000 Einheiten zwischen 2021 und 2040, so Airbus-Prognosen.
  • Markterweiterungen: Airbus hat sich zum Ziel gesetzt, seine Präsenz in Schwellenländern, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum, auszubauen. Auf die Region werden voraussichtlich etwa 40% des weltweiten Flugverkehrs bis 2039 und die damit verbundene Nachfrage nach neuen Flugzeugen deutlich steigen.
  • Akquisitionen: Airbus hat bemerkenswerte Akquisitionen getätigt, wie zum Beispiel den Kauf der Bombardier C-Serie, die jetzt als A220 bekannt ist, was sein Produktangebot diversifiziert und seine Marktposition im Segment der Regionalflugzeuge stärkt.

Zukünftige Umsatzwachstumsprognosen

Analysten gehen davon aus, dass der Umsatz von Airbus in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird. Das Unternehmen meldete im Jahr 2022 einen Umsatz von rund 49,9 Milliarden Euro. Prognosen für 2023 gehen von einem Anstieg auf rund 55 Milliarden Euro aus, getrieben durch eine gestiegene Flugzeugnachfrage und höhere Produktionsraten.

Verdienstschätzungen

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von Airbus belief sich im Jahr 2022 auf rund 5,6 Milliarden Euro. Für das Jahr 2023 prognostizieren Analysten einen Anstieg des EBIT auf rund 7 Milliarden Euro, was einer Wachstumsrate von über 100 Millionen entspricht 25%.

Strategische Initiativen und Partnerschaften

Airbus ist strategische Partnerschaften eingegangen, um seine technologischen Fähigkeiten zu verbessern. Beispielsweise zielt die Zusammenarbeit mit Boeing im Bereich nachhaltiger Flugtreibstoffe (SAF) darauf ab, den CO2-Fußabdruck der Luftfahrtindustrie zu reduzieren, ein entscheidender Faktor für zukünftiges Wachstum.

Wettbewerbsvorteile

Airbus profitiert von mehreren Wettbewerbsvorteilen, darunter seinem umfassenden Produktportfolio und starken Kundenbeziehungen sowohl im kommerziellen als auch im Verteidigungssegment. Das Unternehmen verfügt über einen Marktanteil von ca 45% im Verkehrsflugzeugsektor und konkurriert direkt mit Boeing.

Finanzdaten Overview

Metrisch Wert 2022 Prognose 2023 Prognose 2024
Umsatz (Milliarden €) 49.9 55 60
EBIT (Milliarden €) 5.6 7 8
Jahresüberschuss (Milliarden €) 4.2 5.5 6.5
Flugzeuglieferungen 611 750 850

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der strategische Fokus der Airbus SE auf Innovation, Marktexpansion und Partnerschaften, gepaart mit einer soliden finanziellen Entwicklung, erhebliche Wachstumschancen für Investoren bietet. Die Kombination aus Wettbewerbsvorteilen und einer starken Marktposition steigert sein Potenzial im sich entwickelnden Luft- und Raumfahrtsektor weiter.


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