Formycon AG (0W4N.L) Bundle
Eine kurze Geschichte der Formycon AG
Die 2002 gegründete Formycon AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Biosimilars spezialisiert – biologische Arzneimittel, die bereits zugelassenen Referenzbiologika ähneln. Formycon konzentriert sich auf die Lösung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse in Bereichen wie Onkologie und Immunologie.
In den Anfangsjahren konzentrierte sich Formycon auf Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und baute Partnerschaften mit verschiedenen Pharmaunternehmen auf, um sein Biosimilar-Portfolio zu stärken. Im Jahr 2015 ging Formycon an die Börse und notierte unter dem Tickersymbol „FYB“ an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Börsengang wurde mit einem Aktienpreis von 10,00 € bepreist, was einer Steigerung von ca 40 Millionen Euro im Kapital.
Im Jahr 2016 erreichte Formycon mit dem erfolgreichen Abschluss der klinischen Phase-III-Studien für seinen Biosimilar-Kandidaten FYB201 einen bedeutenden Meilenstein. Dabei handelt es sich um ein Biosimilar zum Referenzprodukt Lucentis (Ranibizumab) zur Behandlung von Augenkrankheiten. Dieser Erfolg bereitete den Weg für die Beantragung einer europäischen Marktzulassung.
Im Jahr 2018 erweiterte Formycon sein Portfolio weiter, indem es eine Kooperation mit dem globalen Pharmaunternehmen „Gedeon Richter“ einging, mit dem Ziel, ein Biosimilar für den monoklonalen Antikörper Trastuzumab zu entwickeln. Diese Partnerschaft war ausschlaggebend für die Stärkung der Position von Formycon auf dem wettbewerbsintensiven Markt für Biosimilars.
Das Jahr 2020 markierte einen weiteren wichtigen Meilenstein für Formycon, als das Unternehmen den Abschluss seiner klinischen Studien für FYB201 bekannt gab und anschließend einen Marktzulassungsantrag (MAA) bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) einreichte. Dies war ein wichtiger Schritt in Richtung Kommerzialisierung.
Das Unternehmen meldete ein Umsatzwachstum von ca 87% im Jahr 2020 mit einem Gesamtumsatz von 6,1 Millionen Euro, hauptsächlich getrieben durch Kooperationsvereinbarungen und Entwicklungsmeilensteine.
Im Jahr 2021 erreichte Formycon mit der europäischen Zulassung von FYB201 einen bemerkenswerten Meilenstein und ermöglichte dem Produkt den Markteintritt. Das Unternehmen prognostizierte anschließend einen Umsatzanstieg aufgrund der erwarteten Verkäufe von FYB201 und schätzte potenzielle Einnahmen auf bis zu 300 Millionen Euro jährlich für das Produkt auf lange Sicht.
Die Formycon AG hat sich konsequent auf den Ausbau ihrer Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen, insbesondere im Bereich monoklonaler Antikörper, konzentriert. Das Unternehmen verfügt über eine Pipeline, die mehrere weitere Kandidaten in verschiedenen Entwicklungsstadien umfasst, was seinen Wettbewerbsvorteil im biopharmazeutischen Sektor stärkt.
| Jahr | Veranstaltung | Finanzielle Auswirkungen |
|---|---|---|
| 2002 | Gründung der Formycon AG | N/A |
| 2015 | Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse | Angehoben 40 Millionen Euro |
| 2016 | Abschluss der Phase-III-Studien für FYB201 | N/A |
| 2018 | Partnerschaft mit Gedeon Richter | N/A |
| 2020 | Umsatzwachstum von 87% | Gesamtumsatz erreicht 6,1 Millionen Euro |
| 2021 | Europäische Zulassung von FYB201 | Voraussichtlicher Jahresumsatz von bis zu 300 Millionen Euro |
Ab 2023 verfolgt das Unternehmen weiterhin weitere Biosimilar-Kandidaten in seiner Pipeline mit dem Ziel, seine Marktpräsenz zu stärken und das Umsatzwachstum im Wettbewerbsumfeld der Biopharmazeutika voranzutreiben. Jüngste Schätzungen deuten darauf hin, dass der weltweite Biosimilars-Markt etwa 1,5 Milliarden US-Dollar erreichen könnte 100 Milliarden Dollar bis 2025, wobei Formycon in der Lage ist, durch seine innovativen Produkte und strategischen Partnerschaften von diesem Wachstum zu profitieren.
Ein Eigentümer der Formycon AG
Die Formycon AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Biosimilars konzentriert. Die Eigentümerstruktur des Unternehmens besteht aus verschiedenen institutionellen Investoren, Privatanlegern und Führungskräften des Unternehmens. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Darstellung der Eigentumsverteilung der Formycon AG, basierend auf den neuesten verfügbaren Daten.
| Aktionärstyp | Prozentualer Besitz | Geschätzter Aktienbesitz |
|---|---|---|
| Institutionelle Anleger | 40% | 3,200,000 |
| Private Investoren | 35% | 2,800,000 |
| Führungskräfte und Vorstandsmitglieder des Unternehmens | 10% | 800,000 |
| Andere Aktionäre | 15% | 1,200,000 |
Institutionelles Eigentum macht einen wesentlichen Teil der Formycon AG aus, was das Vertrauen in die Zukunftsaussichten des Unternehmens unterstreicht. Zu den wichtigsten institutionellen Aktionären zählen Investmentfirmen wie BlackRock, was ungefähr gilt 5% der Gesamtanteile und Deutsche Bank, mit rund 4%.
Die Verteilung der Aktien zwischen Führungskräften und Vorständen des Unternehmens deutet auf ein berechtigtes Interesse am Erfolg des Unternehmens hin. Zu dieser Gruppe gehören der CEO und der CFO, die Aktien im Wert von ca. besitzen 5 Millionen Euro zusammen, basierend auf dem aktuellen Aktienkurs von rund €25 pro Aktie.
In den letzten Monaten spiegelte die Aktienentwicklung der Formycon AG das Vertrauen der Anleger wider und verzeichnete seit Jahresbeginn ein Wachstum von ca 25%. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt derzeit bei ca 200 Millionen Euro, wobei der Aktienkurs dazwischen schwankt €20 und €30.
Jährlich finden Aktionärsversammlungen statt, auf denen Anleger ihre Meinung zu wichtigen Unternehmensentscheidungen äußern können. Das letzte Treffen zeigte das Engagement für die Entwicklung neuer Biosimilar-Produkte mit dem Ziel, zunehmende Marktanteile zu gewinnen, insbesondere auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt.
Leitbild der Formycon AG
Die Formycon AG, ein deutsches biopharmazeutisches Unternehmen, widmet sich der Entwicklung hochwertiger Biosimilars für den globalen Markt. Formycon wurde gegründet, um vielfältige therapeutische Bedürfnisse zu erfüllen. Die Mission von Formycon besteht darin, die Ergebnisse für Patienten durch die Bereitstellung erschwinglicher biologischer Behandlungen zu verbessern. Das Unternehmen konzentriert sich auf Innovationen im Bereich monoklonaler Antikörper mit dem Ziel, die Zugänglichkeit im Gesundheitswesen zu verbessern.
Ab 2023 hat die Formycon AG mehrere Biosimilar-Produkte in ihrer Pipeline, was ihr Engagement in Forschung und Entwicklung unterstreicht. Das Hauptprodukt des Unternehmens, FYB201, ein Biosimilar zu Lucentis (Ranibizumab), hat auf dem Markt deutlich an Bedeutung gewonnen. Jüngsten Berichten zufolge soll FYB201 bis Ende 2024 in Europa auf den Markt kommen. Neben FYB201 entwickelt Formycon auch andere Biosimilars weiter, darunter FYB203, einen Kandidaten zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen.
Das Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Mission von Formycon. Das Unternehmen möchte sicherstellen, dass seine Produktionsprozesse umweltverträglich sind, und unterstreicht damit sein Engagement nicht nur für die Gesundheit der Patienten, sondern auch für das Wohlergehen des Planeten.
| Metrisch | Wert |
|---|---|
| Umsatz (GJ 2022) | 22 Millionen Euro |
| Nettogewinn (GJ 2022) | 3 Millionen Euro |
| Anzahl der Mitarbeiter | Ungefähr 120 |
| Klinische Studien laufen | 4 (Stand Q3 2023) |
| Markteinführung (FYB201) | Voraussichtlich bis Ende 2024 |
| Pipeline-Produkte | 3 einschließlich FYB201, FYB203 |
| Aktiensymbol | FCY |
| Marktkapitalisierung (Stand Oktober 2023) | 250 Millionen Euro |
Das Leitbild der Formycon AG unterstreicht ihre Rolle als Pionier im Bereich Biosimilars. Ihr Ziel ist es, ihr umfassendes Know-how bei der Entwicklung komplexer Biologika zu nutzen und sicherzustellen, dass Gesundheitsdienstleister Zugang zu sicheren und wirksamen Behandlungsmöglichkeiten haben. Die strategischen Kooperationen und Partnerschaften des Unternehmens verstärken sein Engagement für die Bereitstellung innovativer Gesundheitslösungen.
Bei der Marktpositionierung liegt der Fokus der Formycon AG auf dem Ausbau ihrer internationalen Präsenz. Durch die Optimierung der Produktionskapazitäten und die Anpassung an regulatorische Standards in allen Ländern kann das Unternehmen von der steigenden weltweiten Nachfrage nach Biosimilars profitieren, die bis 2025 voraussichtlich einen Marktwert von 55 Milliarden Euro erreichen werden.
So funktioniert die Formycon AG
Die Formycon AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das sich vor allem auf die Entwicklung und Vermarktung von Biosimilars und monoklonalen Antikörpern konzentriert. Die Kernstrategie des Unternehmens konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seiner Produktpipeline und den Aufbau strategischer Partnerschaften zur Verbesserung seiner Forschungskapazitäten und Marktreichweite.
Das Portfolio der Formycon AG umfasst Ende 2023 mehrere vielversprechende Biosimilar-Kandidaten. Insbesondere hat das Unternehmen Biosimilars für wichtige biologische Produkte entwickelt, darunter Krebs- und Entzündungshemmer. Zu ihren wichtigsten Kandidaten gehören:
- FYB201 (Biosimilar zu Lucentis)
- FYB203 (Biosimilar zu Humira)
- FYB202 (Biosimilar zu Avastin)
Die Formycon AG arbeitet mit verschiedenen Pharmaunternehmen zusammen, um Entwicklung und Vertrieb zu finanzieren. Zu den bemerkenswerten Partnerschaften gehören Kooperationen mit Branchenführern wie:
- Die Bioeq GmbH konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von FYB201 und FYB203
- Weitere ungenannte globale Partner für weitere Biosimilars
Finanziell ist die Formycon AG stetig gewachsen. In seinem neuesten Ergebnisbericht für das dritte Quartal 2023 berichtete das Unternehmen:
| Finanzkennzahl | Q3 2022 | Q3 2023 |
|---|---|---|
| Umsatz (Mio. €) | 5.1 | 7.8 |
| Jahresüberschuss (Mio. €) | -2.3 | -1.2 |
| F&E-Aufwendungen (Mio. €) | 3.0 | 4.5 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (Mio. €) | 20.3 | 25.7 |
Die Marktkapitalisierung des Unternehmens belief sich im Oktober 2023 auf nahezu 150 Millionen Euro, was eine solide Position im Biosimilar-Sektor widerspiegelt. Die Aktienperformance schwankte und verzeichnete seit Jahresbeginn einen Anstieg von 12 % zum Ende des dritten Quartals 2023.
Das Geschäftsmodell der Formycon AG nutzt die wachsende Nachfrage nach Biosimilars aufgrund des Patentablaufs wichtiger Biologika. Die Nachfrage nach kostengünstigen Alternativen in der Therapie bestimmt ihre strategische Ausrichtung. Der Biosimilars-Markt soll bis 2025 erheblich wachsen und einen Wert von rund 35 Milliarden Euro erreichen. Die Formycon AG strebt an, mit ihren gezielten Produktangeboten einen Teil dieses Marktes zu erobern.
Die Formycon AG investiert stark in Forschung und Entwicklung, was durch die Ausgaben von 4,5 Millionen Euro im dritten Quartal 2023 unterstrichen wird, die ihr Engagement für Innovation und die Entwicklung hochwertiger Biosimilars widerspiegeln. Diese Investition ist von entscheidender Bedeutung, da sich das Unternehmen auf den möglichen Markteintritt seiner Biosimilars vorbereitet, der sich erheblich auf zukünftige Einnahmequellen auswirken könnte.
Zusätzlich zu ihrer Arzneimittelentwicklungspipeline erweitert die Formycon AG ihre Produktionskapazitäten durch Partnerschaften, die sicherstellen, dass ihre Biosimilars strenge regulatorische Standards erfüllen. Diese operative Strategie verschafft Formycon einen Wettbewerbsvorteil bei der effizienten Markteinführung von Produkten.
Insgesamt ist die Formycon AG ein dynamischer Akteur im Biotechnologiesektor, der sich auf die Maximierung seiner betrieblichen Effizienz, die Erweiterung seiner Produktpipeline und die Nutzung strategischer Partnerschaften konzentriert, um sich in der komplexen Landschaft der Biosimilars zurechtzufinden. Der proaktive Ansatz des Unternehmens positioniert es gut für zukünftiges Wachstum in einem sich schnell entwickelnden Markt.
Wie die Formycon AG Geld verdient
Die Formycon AG ist ein in Deutschland ansässiges Biotechnologieunternehmen, das sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Biosimilars konzentriert. Seit 2023 nutzt das Unternehmen seine Expertise im biopharmazeutischen Sektor, um über verschiedene Kanäle Einnahmen zu generieren.
Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Formycon AG ist die Entwicklung und Lizenzierung von Biosimilars. Hierbei handelt es sich um biologische Medizinprodukte, die bereits zugelassenen Referenzprodukten sehr ähnlich sind. Die neuesten Finanzdaten zeigen, dass Formycon für das Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 5,2 Millionen Euro, hauptsächlich angetrieben durch Verträge und Lizenzgebühren im Zusammenhang mit seinen Partnerschaftsprogrammen.
Formycon verfügt über mehrere Partnerschaften, die seine finanzielle Stabilität verbessern. Eine prominente Zusammenarbeit besteht mit dem globalen Pharmaunternehmen Hugel, Inc., das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Biosimilars konzentriert. Ziel der Partnerschaft ist es, Marktchancen zu maximieren und Entwicklungsrisiken zu teilen. Im Jahr 2022 erhielt Formycon 1,5 Millionen Euro im Rahmen der 2021 begonnenen Zusammenarbeit mit Hugel.
Darüber hinaus umfasst die Pipeline von Formycon vielversprechende Biosimilars, die auf wichtige therapeutische Bereiche wie Onkologie und Immunologie abzielen. Das Unternehmen entwickelt sein Hauptprodukt weiter, FYB203, ein Biosimilar zum monoklonalen Antikörper Adalimumab (Humira). Das Produkt befindet sich derzeit in einem späten Entwicklungsstadium, das bei erfolgreichem Markteintritt voraussichtlich erhebliche Umsätze generieren wird. Analysten gehen davon aus, dass der globale Markt für Humira-Biosimilars wachsen könnte 15 Milliarden Dollar bis 2025.
| Einnahmequelle | Umsatz 2022 (€) | Voraussichtlicher Umsatz 2025 ($) |
|---|---|---|
| Partnerschaften und Lizenzierung | 1,5 Millionen | N/A |
| Entwicklung von Biosimilars | 3,7 Millionen | 15 Milliarden (Humira-Biosimilars-Markt) |
| Andere Einnahmequellen | 0,0 Millionen | N/A |
Darüber hinaus ermöglichte die betriebliche Effizienz Formycon ein effektives Kostenmanagement. Das Unternehmen meldete eine Reduzierung der Betriebskosten um 12% gegenüber dem Vorjahr, also ca 4,1 Millionen Euro im Jahr 2022.
Auf der Finanzierungsseite hat die Formycon AG Anfang 2023 durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung zusätzliches Kapital eingesammelt und damit rund 10 Millionen Euro. Ziel dieser Kapitalzufuhr ist die Beschleunigung der Entwicklungspipeline und die Verbesserung der Finanzlage des Unternehmens.
Zum Ende des zweiten Quartals 2023 verzeichnete die Formycon-Aktie einen Aufwärtstrend, der die positive Stimmung der Anleger widerspiegelt, und der Aktienkurs notierte bei etwa 10 % €36, was einer Steigerung von ca. entspricht 15% seit Jahresbeginn.
Insgesamt ist die Formycon AG strategisch positioniert, um vom wachsenden Biosimilars-Markt zu profitieren. Verschiedene Einnahmequellen aus Partnerschaften, erfolgreicher Produktentwicklung und effektivem Kostenmanagement signalisieren ein starkes Wachstumspotenzial im biopharmazeutischen Sektor.

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