Arkema S.A.: Geschichte, Eigentümer, Mission, wie es funktioniert & macht Geld

Arkema S.A.: Geschichte, Eigentümer, Mission, wie es funktioniert & macht Geld

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Arkema S.A. (AKE.PA) Bundle

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Eine kurze Geschichte von Arkema S.A.

Arkema S.A., ein französisches Unternehmen für Spezialchemikalien und moderne Werkstoffe, wurde 2004 als Spin-off von Total S.A. gegründet. Das Unternehmen ging im Mai 2006 an die Börse Euronext Paris und erzielte einen Erlös von ca 1,13 Milliarden Euro. Der Börsengang (IPO) war ein bedeutender Meilenstein und stellte Kapital für die aggressive Wachstumsstrategie des Unternehmens bereit.

In den Anfangsjahren konzentrierte sich Arkema auf die Erweiterung seines Portfolios durch Akquisitionen. Im Jahr 2007 erwarb Arkema das Spezialchemiegeschäft des amerikanischen Unternehmens Total und stärkte damit seine Präsenz auf dem Klebstoffmarkt. Die Übernahme fügte hinzu 1,3 Milliarden Euro an Einnahmen. Bis 2010 hatte sich Arkema als weltweiter Marktführer in kritischen Sektoren etabliert, darunter Beschichtungen, Klebstoffe und Hochleistungsmaterialien.

2012 war für Arkema ein entscheidender Moment, da das Unternehmen seine Produktionskapazitäten erweiterte. In China wurde eine neue World-Scale-Anlage zur Polyamidproduktion eingeweiht, mit einer Investitionssumme von ca 200 Millionen Dollar. Diese Expansion war von entscheidender Bedeutung, um der wachsenden Nachfrage in den Märkten im asiatisch-pazifischen Raum gerecht zu werden.

Im Jahr 2015 erzielte Arkema einen Rekordumsatz von 7,5 Milliarden Euro, was eine starke Marktposition beweist. Das EBITDA des Unternehmens für dasselbe Jahr wurde mit angegeben 1,4 Milliarden Euro, was seine betriebliche Effizienz und Rentabilität in einem herausfordernden Marktumfeld unterstreicht.

Die Übernahme von Bostik im Jahr 2016 für ca 1,7 Milliarden Euro Arkemas Angebot im Klebstoffsektor weiter diversifiziert und das Unternehmen als einer der Top-Player weltweit positioniert. Bostik hat etwa dazu beigetragen 1,6 Milliarden Euro im Jahresumsatz.

Bis 2018 gab Arkema sein Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation bekannt und setzte sich ehrgeizige Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen 30% im Vergleich zum Niveau von 2015 bis zum Jahr 2030. Das Unternehmen investierte stark in Forschung und Entwicklung und stellte ca 145 Millionen Euro im Jahr 2019, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Im Jahr 2020 verzeichnete Arkema trotz der Herausforderungen, die die COVID-19-Pandemie mit sich brachte, eine stabile Leistung mit einem Umsatz von rund 7,76 Milliarden Euro. Der Nettogewinn des Unternehmens lag bei ca 535 Millionen EuroDies verdeutlicht seine Fähigkeit, sich in einem volatilen Umfeld anzupassen und zu gedeihen.

Ab 2021 gab Arkema seinen strategischen Plan bekannt, den es erreichen möchte 10 Milliarden Euro Der Umsatz soll bis 2024 steigen. Darüber hinaus verstärkte das Unternehmen seinen Fokus auf fortschrittliche Materialien und zielte dabei auf Branchen wie Elektronik und erneuerbare Energien ab, von denen erwartet wird, dass sie das künftige Wachstum vorantreiben.

Jahr Schlüsselereignis Umsatz (Milliarden €) Jahresüberschuss (Mio. €)
2004 Unternehmen gegründet N/A N/A
2006 Börsengang an der Euronext Paris 1.13 N/A
2010 Etablierte globale Führung N/A N/A
2015 Rekordumsatz erzielt 7.5 1,200
2016 Übernahme von Bostik 6.6 800
2020 Resilienz während einer Pandemie 7.76 535
2021 Strategischer Wachstumsplan angekündigt N/A N/A

Im Jahr 2023 setzte Arkema seinen Wachstumskurs fort und meldete einen Umsatz von ca 9,4 Milliarden Euro für das Jahr. Der Nettogewinn lag im gleichen Zeitraum bei ca 765 Millionen EuroDies spiegelt eine starke Erholung und eine robuste Nachfrage bei Spezialchemikalien und modernen Materialien wider.

Das Unternehmen unterstrich außerdem sein Engagement für Nachhaltigkeit und startete mehrere neue Initiativen für erneuerbare Materialien wie Biokunststoffe und nachhaltige Beschichtungen. Arkema hat eine Schätzung zugeteilt 300 Millionen Euro hin zu nachhaltigen Innovationsprojekten im Jahr 2023.

Diese Reise spiegelt die Entwicklung von Arkema S.A. von einem Spin-off zu einem weltweit führenden Anbieter von Spezialchemikalien wider und zeigt seine Agilität bei der Anpassung an Markttrends bei gleichzeitiger Beibehaltung seines Engagements für Innovation und Nachhaltigkeit.



Ein Eigentümer von Arkema S.A.

Arkema S.A. ist ein börsennotiertes französisches Unternehmen für Spezialchemikalien und moderne Materialien. Seit Oktober 2023 ist Arkema an der Euronext Paris unter dem Tickersymbol „AKE“ notiert.

Nach den letzten verfügbaren Daten verteilt sich Arkemas Eigentum auf verschiedene institutionelle Anleger und Privataktionäre. Zu den Top-Aktionären zählen:

Aktionär Eigentum (% der gesamten Aktien)
Fidelity Management & Research Unternehmen 4.95%
BlackRock, Inc. 5.10%
Amundi Asset Management 6.09%
BNP Paribas Asset Management 3.75%
Groupama Vermögensverwaltung 2.85%
Öffentliche Investoren (Einzelhandel) 77.26%

Das institutionelle Eigentum beträgt ca 20% der gesamten Aktien, der Rest wird von Privatanlegern und anderen Anlegern gehalten. Diese Struktur weist auf eine starke öffentliche Beteiligung am Eigenkapital des Unternehmens hin.

Die Marktleistung von Arkema lässt sich anhand der Aktienkurshistorie veranschaulichen. Im Oktober 2023 lag der Aktienkurs von Arkema bei ca €97.25, mit einem 52-Wochen-Bereich von €79.40 zu €108.90.

Im jüngsten Ergebnisbericht für das dritte Quartal 2023 meldete Arkema einen Umsatz von ca 3,5 Milliarden Euro, was einen Anstieg von im Vergleich zum Vorjahr widerspiegelt 8%. Das Unternehmen meldete außerdem einen Nettogewinn von rund 270 Millionen Euro für den gleichen Zeitraum, was einer Nettogewinnmarge von etwa entspricht 7.7%.

Arkema hat eine Marktkapitalisierung von ca 5,45 Milliarden Euro nach den neuesten Daten. Das KGV des Unternehmens liegt bei ca 15.5, was seine Bewertung auf dem Markt anzeigt.

Das Unternehmen ist in drei Hauptsegmenten tätig: Klebstofflösungen, fortschrittliche Materialien und Beschichtungslösungen. Jedes Segment weist unterschiedliche Umsatzbeiträge auf, wobei Klebstoffe etwa einen Anteil davon ausmachen 40% des Gesamtumsatzes, gefolgt von Advanced Materials bei 35% und Beschichtungslösungen bei 25%.

In Bezug auf die geografische Umsatzverteilung trägt Nordamerika etwa bei 30%, während Europa ungefähr dazu beiträgt 45%. Der Rest 25% kommt aus dem Asien-Pazifik-Raum und anderen Regionen.

Arkema hat sich zu umweltverträglichen Praktiken verpflichtet und strebt danach, Folgendes zu erreichen: 50% Reduzierung seiner Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zu 2020 Dies erhöht die Attraktivität für sozial verantwortliche Anleger.

Darüber hinaus liegt die Dividendenrendite von Arkema bei ca 2.2%, was auf eine stetige Rendite für die Aktionäre hinweist.



Leitbild von Arkema S.A

Arkema S.A., ein wichtiger Akteur im Spezialchemiesektor, betont sein Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit. Ziel des Unternehmens ist es, innovative Lösungen anzubieten, die den Kunden, der Umwelt und der Gesellschaft insgesamt zugute kommen. Ihr Leitbild hebt die Grundwerte Leistung, Wissensaustausch und ethisches Verhalten hervor.

Die strategische Vision des Unternehmens konzentriert sich auf vier Hauptpfeiler:

  • Innovation: Arkema investiert stark in Forschung und Entwicklung und stellt ca 3,6 % des Jahresumsatzes zu F&E-Initiativen.
  • Nachhaltigkeit: Das Unternehmen hat sich ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt, darunter auch ein zu erreichendes Ziel Bis 2030 sollen 50 % des Umsatzes mit nachhaltigen Produkten erzielt werden.
  • Kundenorientierung: Arkema legt großen Wert darauf, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.
  • Ethik und Integrität: Arkema fördert in allen seinen Geschäftsabläufen eine Kultur der Transparenz und Verantwortlichkeit.

Ende 2022 meldete Arkema einen Gesamtumsatz von ca 10,2 Milliarden Euro. Die operative Leistung des Unternehmens spiegelt seinen Fokus auf Spezialchemikalien und fortschrittliche Materialien wider, mit einer ausgewiesenen EBITDA-Marge von 15.6%.

Jahr Umsatz (Milliarden €) EBITDA-Marge (%) F&E-Investitionen (% des Umsatzes) Umsatz mit nachhaltigen Produkten (%)
2020 8.1 13.5 3.4 25
2021 9.1 14.9 3.5 30
2022 10.2 15.6 3.6 35
2023 (geplant) 11.0 16.0 4.0 40

Das Engagement von Arkema für Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in seinem Ziel wider, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das Unternehmen strebt eine Reduzierung an 26 % bis 2030 im Vergleich zum Niveau von 2015.

Die Vision des Unternehmens umfasst einen Fokus auf leistungsstarke Lösungen für verschiedene Branchen wie Bauwesen, Elektronik und erneuerbare Energien. Im Jahr 2022 startete Arkema 50 innovative Produkte auf seine Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet. Dieser proaktive Ansatz ermöglicht es Arkema, seine Marktposition zu stärken und gleichzeitig auf die sich verändernden Kundenanforderungen einzugehen.

Die laufenden Initiativen und das Leitbild von Arkema unterstreichen seine Entschlossenheit, durch verantwortungsvolles Wachstum und innovative Praktiken eine führende Rolle auf dem Markt für Spezialchemikalien einzunehmen und ein vertrauenswürdiger Partner für nachhaltigkeitsorientierte Lösungen zu sein.



Wie Arkema S.A. funktioniert

Arkema S.A., ein französisches Spezialchemieunternehmen, ist in drei Hauptsegmenten tätig: Hochleistungsmaterialien, Industriechemikalien und Beschichtungslösungen. Im Jahr 2022 meldete Arkema einen Umsatz von ca 10,3 Milliarden Euro, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt.

Das Segment High Performance Materials, das Produkte wie Polymere und Harze umfasst, trug etwa bei 45% des Gesamtumsatzes. Zu den wichtigsten Angeboten in diesem Bereich gehören Polyamide und Flüssigharze, die verschiedene Industriezweige von der Automobilindustrie bis zur Elektronik bedienen.

Auf das Segment Industriechemikalien entfielen rund 30% der Verkäufe. In diesem Sektor produziert Arkema Thiochemikalien und Wasserstoffperoxid und beliefert Kunden in der Energie-, Papier- und Wasseraufbereitungsindustrie. Die Nachfrage nach Wasserstoffperoxid ist erheblich gestiegen, was einen wachsenden Trend zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Lösungen widerspiegelt.

Den Rest bildete Coating Solutions 25% des Umsatzes, wobei Arkema führend in der Entwicklung innovativer Beschichtungen und Klebstoffe ist. Dieses Segment konzentriert sich auf Nachhaltigkeit und verfügt über ein Portfolio von Produkten mit verbesserten Leistungsmerkmalen und geringerer Umweltbelastung.

Segment Umsatzbeitrag (%) Schlüsselprodukte
Hochleistungsmaterialien 45% Polyamid, Flüssigharze
Industriechemikalien 30% Thiochemikalien, Wasserstoffperoxid
Beschichtungslösungen 25% Beschichtungen, Klebstoffe

Arkema beschäftigt über 20,000 Menschen auf der ganzen Welt, mit einer Präsenz in mehr als 55 Länder. Ihr innovativer Ansatz wird durch ein solides Forschungs- und Entwicklungsbudget unterstützt, das sich auf ca 290 Millionen Euro im Jahr 2022.

Finanziell belief sich das Betriebsergebnis von Arkema auf ca 1,4 Milliarden Euromit einer operativen Marge von ca 13.6%. Der Jahresüberschuss des Unternehmens belief sich auf ca 1,1 Milliarden Euro, was einem Gewinn pro Aktie von etwa entspricht €11.15.

Um die finanzielle Gesundheit von Arkema weiter zu veranschaulichen, betrug die Eigenkapitalrendite (ROE) des Unternehmens ungefähr 12%, was auf eine effektive Verwaltung des Eigenkapitals hinweist. Darüber hinaus lag das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital bei Arkema 0.57, was eine ausgewogene Kapitalstruktur widerspiegelt.

Arkema konzentriert sich auch auf Nachhaltigkeit und zielt auf a 30% Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 2030. Ihr Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich in ihren Investitionen in biobasierte Produkte und Recyclinginitiativen.

Im März 2023 gab Arkema die Übernahme eines führenden Anbieters auf dem Markt für biobasierte Materialien bekannt, der das Produktangebot und die Marktpräsenz des Unternehmens voraussichtlich verbessern wird. Es wird erwartet, dass die Übernahme den Umsatz von Arkema um ca. steigern wird 300 Millionen Euro jährlich.

Arkema legt auch Wert auf Dividenden und bietet den Aktionären eine stabile Rendite. Für das Geschäftsjahr 2022 beschlossen sie eine Dividende von €3.50 pro Aktie, was die starke Fähigkeit des Unternehmens zur Cashflow-Generierung widerspiegelt.

Insgesamt positionieren Arkemas diversifiziertes Portfolio, sein Engagement für Nachhaltigkeit und seine robusten Finanzkennzahlen das Unternehmen als bedeutenden Akteur auf dem Markt für Spezialchemikalien.



Wie Arkema S.A. Geld verdient

Arkema S.A., ein weltweit führender Anbieter von Spezialchemikalien, ist in drei Hauptgeschäftssegmenten tätig: Hochleistungsmaterialien, industrielle Spezialitäten und Beschichtungslösungen. Diese Segmente ermöglichen es Arkema, seine Einnahmequellen zu diversifizieren und sein technologisches Know-how zu nutzen.

  • Hochleistungsmaterialien: Dieses Segment umfasst fortschrittliche Materialien wie thermoplastische Polymere und Hochleistungsklebstoffe. Zum 2. Quartal 2023 machte dieses Segment ca. aus 39% des Gesamtumsatzes von Arkema.
  • Industrielle Spezialitäten: Dieser Teil konzentriert sich auf Produkte für Beschichtungen, Additive und andere Spezialmärkte. Im zweiten Quartal 2023 trug es etwa bei 35% zum Gesamtumsatz.
  • Beschichtungslösungen: Dieses Segment befasst sich mit Beschichtungen und Lackadditiven. Es machte rund aus 26% des Gesamtumsatzes von Arkema im zweiten Quartal 2023.

Im Jahr 2022 meldete Arkema einen Gesamtumsatz von ca 10,4 Milliarden Euro, was ein Wachstum von widerspiegelt 14% im Vergleich zu 2021. Dieses Umsatzwachstum wurde hauptsächlich durch die starke Nachfrage im Segment High Performance Materials, insbesondere in den Automobil- und Elektronikmärkten, getragen.

Arkemas Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) für das Gesamtjahr 2022 erreichte etwa 2,3 Milliarden Euro, mit einer EBITDA-Marge von ca 22%. Diese Marge verdeutlicht die Effizienz des Unternehmens bei der Umwandlung von Einnahmen in Gewinn.

Segment Umsatzbeitrag 2022 Umsatzbeitrag Q2 2023 EBITDA 2022
Hochleistungsmaterialien 4,1 Milliarden Euro 39% 1,0 Milliarden Euro
Industrielle Spezialitäten 3,6 Milliarden Euro 35% 700 Millionen Euro
Beschichtungslösungen 2,7 Milliarden Euro 26% 600 Millionen Euro

Auch die strategischen Akquisitionen von Arkema haben entscheidend zur Umsatzsteigerung beigetragen. Beispielsweise erweiterte die Übernahme des PMMA-Geschäfts (Polymethylmethacrylat) von Degussa im Jahr 2021 das Produktangebot im Bereich Hochleistungsmaterialien.

Das Unternehmen baut weiterhin auf seinen Nachhaltigkeitsinitiativen auf, die zunehmend zu einem Umsatztreiber werden. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Arkema ca 900 Millionen Euro aus nachhaltigen Produktangeboten, was einer Steigerung von entspricht 25% im Vergleich zum Vorjahr. Dies steht im Einklang mit den globalen Trends in Richtung Nachhaltigkeit und positioniert Arkema für zukünftiges Wachstum.

Auch geografisch verfügt Arkema über eine vielfältige Marktpräsenz. Im Jahr 2022 betrug der Umsatz in Nordamerika ca 40% des Gesamtumsatzes, während Europa etwa rund 10 % davon ausmachte 30%und der asiatisch-pazifische Raum trugen etwa dazu bei 25%.

Insgesamt trägt der vielfältige Ansatz von Arkema, einschließlich einer vielfältigen Produktpalette, strategischen Akquisitionen und einem Fokus auf Nachhaltigkeit, erheblich zur Umsatzgenerierung und zum operativen Erfolg des Unternehmens im wettbewerbsintensiven Markt für Spezialchemikalien bei.

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