Ferrovial SE (FER) Bundle
Eine kurze Geschichte von Ferrovial SE
Ferrovial SE wurde 1952 in Madrid, Spanien, gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Stadtdienstleistungen. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Unternehmen eine bedeutende Präsenz im Bausektor aufgebaut. Angefangen mit kleinen lokalen Projekten hat das Unternehmen seine Reichweite durch verschiedene strategische Akquisitionen und Investitionen erweitert.
In den frühen 2000er Jahren startete Ferrovial eine aggressive Expansionsstrategie, die den Kauf des britischen Unternehmens BAA im Jahr 2006 für ca 10,3 Milliarden Pfund. Diese Akquisition umfasste namhafte Flughäfen wie Heathrow, Gatwick und Stansted und markierte einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Diversifizierung in den Flughafenmanagementsektor.
Im Jahr 2011 meldete Ferrovial einen Umsatz von ca 8,1 Milliarden Euromit einem EBITDA von ca 1,3 Milliarden Euro. In den folgenden Jahren schwankte die Leistung, stark beeinflusst von den Marktbedingungen und internationalen Projekten, darunter dem Bau von Autobahnen, Flughäfen und der Stadtentwicklung.
| Jahr | Umsatz (Milliarden €) | EBITDA (Milliarden €) | Nettogewinn (Mio. €) | Marktkapitalisierung (Milliarden €) |
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 8.1 | 1.3 | 410 | 5.5 |
| 2015 | 9.1 | 1.5 | 610 | 7.0 |
| 2019 | 11.7 | 2.1 | 693 | 9.8 |
| 2022 | 15.7 | 2.7 | 854 | 10.5 |
Die Aktienentwicklung des Unternehmens spiegelt seinen Wachstumskurs wider. Mitte 2023 wurden Ferrovial-Aktien im Umlauf gehandelt €27.50, was einer Steigerung seit Jahresbeginn von ca. entspricht 15%. Dieser Anstieg ist auf das erneuerte Anlegervertrauen und die laufenden Infrastrukturinvestitionen in Europa und Nordamerika zurückzuführen.
Im Jahr 2023 legte Ferrovial den Fokus weiterhin auf Nachhaltigkeit und Innovation. Sie verpflichteten sich, die CO2-Emissionen zu reduzieren 50% bis 2030 im Einklang mit globalen Umweltstandards. Das Unternehmen hat in verschiedene technologische Fortschritte investiert, darunter Bauautomatisierung und Smart-City-Initiativen.
Zu den strategischen Initiativen von Ferrovial gehörte auch die Entwicklung von Großprojekten wie dem 3,8 Milliarden US-Dollar Texas-Autobahnprojekt, das die Verkehrsinfrastruktur verbessern und neue wirtschaftliche Möglichkeiten in der Region eröffnen soll.
Zum dritten Quartal 2023 meldete Ferrovial einen Auftragsbestand an Projekten im Wert von ca 35 Milliarden Euro, was auf eine robuste Pipeline hinweist, die zukünftiges Wachstum verspricht. Analysten bleiben hinsichtlich der zukünftigen Leistung des Unternehmens optimistisch und prognostizieren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 8% Umsatzsteigerungen bis 2025. Die Beständigkeit ihrer Leistung spiegelt ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber schwankenden Marktbedingungen wider.
Ein Eigentümer der Ferrovial SE
Ferrovial SE, ein bedeutender Akteur im Bereich Infrastruktur und Dienstleistungen, ist hauptsächlich im Bau und Management von Verkehrsinfrastrukturen weltweit tätig. Die Eigentümerstruktur von Ferrovial hat sich weiterentwickelt und ist durch erhebliche Beteiligungen verschiedener institutioneller und privater Anleger gekennzeichnet.
Zu den größten Aktionären der Ferrovial SE gehören nach den neuesten Berichten im Jahr 2023:
| Aktionär | Eigentumsprozentsatz | Art des Einsatzes |
|---|---|---|
| Ferrovial S.A. (Gründerfamilie) | 20.3% | Mehrheitsaktionär |
| BlackRock, Inc. | 5.1% | Institutioneller Investor |
| Amundi Asset Management | 3.4% | Institutioneller Investor |
| Invesco Ltd. | 3.2% | Institutioneller Investor |
| Andere institutionelle Anleger | 30.0% | Verschiedene |
| Streubesitz | 35.0% | Öffentliche Aktien |
Die Aktien des Unternehmens werden an der Madrider Börse unter dem Tickersymbol FER gehandelt. Die Marktkapitalisierung von Ferrovial liegt im Oktober 2023 bei ca 23,5 Milliarden Euro.
In Bezug auf die jüngste finanzielle Leistung meldete Ferrovial seine Ergebnis Q2 2023 mit Einnahmen in Höhe von 3,1 Milliarden Euro, was einem Wachstum von entspricht 15% Jahr für Jahr. Das EBITDA des Unternehmens für das gleiche Quartal betrug 510 Millionen Euro, mit einer entsprechenden EBITDA-Marge von 16.5%.
Das Governance-Modell der Ferrovial SE legt Wert auf die Einbindung und Transparenz der Stakeholder, wobei ein aus verschiedenen Mitgliedern bestehender Vorstand die Interessen der Aktionäre effektiv vertritt. Im Vorstand gab es Veränderungen, wobei die jüngsten Ernennungen der Mitglieder Anfang 2023 darauf abzielten, die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu verbessern.
Die Eigentumsdynamik bei Ferrovial SE spiegelt breitere Markttrends wider, bei denen institutionelle Anleger zunehmend die Beteiligung an großen öffentlichen Unternehmen dominieren. Dieser Wandel ist in ganz Europa weit verbreitet und geht mit einem Anstieg der für die Infrastrukturentwicklung bereitgestellten Mittel einher, insbesondere angesichts der zunehmenden Betonung von Nachhaltigkeits- und Stadtentwicklungsprojekten.
Leitbild der Ferrovial SE
Ferrovial SE, ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur und Dienstleistungen, betont sein Leitbild als Verpflichtung zu nachhaltiger Entwicklung und Innovation. Ziel des Unternehmens ist es, durch verantwortungsvolles Management der von ihm durchgeführten Projekte und Operationen einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.
Das Leitbild beschreibt die folgenden Grundprinzipien:
- Fördern Sie Innovationen bei Infrastrukturprojekten.
- Verbessern Sie die Nachhaltigkeit in allen Betrieben.
- Fördern Sie starke Partnerschaften mit Kunden und Stakeholdern.
- Einen positiven Beitrag zu den Gemeinden leisten, in denen sie tätig sind.
- Erreichen Sie operative Exzellenz durch kontinuierliche Verbesserung.
In Bezug auf die finanzielle Leistung meldete Ferrovial für das erste Halbjahr 2023 einen Umsatz von **6,8 Milliarden Euro**, was einem Anstieg von **7 %** gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum ist auf mehrere Schlüsselprojekte in den Bereichen Transport, Energie und städtische Dienstleistungen zurückzuführen.
Im zweiten Quartal 2023 belief sich das EBITDA von Ferrovial auf **1,2 Milliarden Euro**, was zu einer EBITDA-Marge von **17,6 %** führte. Darüber hinaus konnte das Unternehmen eine Nettogewinnmarge von **6,3 %** aufrechterhalten und beweist damit ein effektives Kostenmanagement.
Die folgende Tabelle zeigt eine overview der wichtigsten Finanzkennzahlen von Ferrovial für das 2022 endende Geschäftsjahr im Vergleich zu den Prognosen für 2023:
| Finanzkennzahl | Ergebnisse 2022 | Prognosen für 2023 |
|---|---|---|
| Gesamtumsatz | 13 Milliarden Euro | 14 Milliarden Euro |
| Nettoeinkommen | 800 Millionen Euro | 900 Millionen Euro |
| EBITDA | 2,3 Milliarden Euro | 2,5 Milliarden Euro |
| Nettogewinnspanne | 6.2% | 6.4% |
| Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital | 0.6 | 0.5 |
Das Engagement von Ferrovial für Nachhaltigkeit spiegelt sich in seiner Investitionsstrategie wider, mit dem Ziel, bis 2025 **1 Milliarde Euro** für umweltfreundliche Projekte bereitzustellen. Das Unternehmen hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, darunter die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks um **30 %** bis 2030 und die Sicherstellung, dass alle neuen Projekte auf nachhaltige Praktiken ausgerichtet sind.
Darüber hinaus ist Ferrovial aktiv auf internationalen Märkten tätig und in über **15 Ländern** tätig, darunter den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Spanien, Kanada und Australien. Die globale Reichweite des Unternehmens verbessert seine Fähigkeit, in bedeutende Infrastrukturprojekte zu investieren und diese zu verwalten, was im Einklang mit seiner Mission steht, Innovationen voranzutreiben und nachhaltige Lösungen bereitzustellen.
Insgesamt verkörpert das Leitbild der Ferrovial SE ihren strategischen Fokus auf Wachstum durch Innovation, Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement, unterstützt durch eine solide Finanzleistung und eine klare Vision für die Zukunft.
So funktioniert Ferrovial SE
Ferrovial SE ist ein multinationales Unternehmen mit Sitz in Madrid, Spanien, das sich hauptsächlich mit dem Bau und der Verwaltung von Infrastrukturprojekten beschäftigt. Mit einem robusten Betriebsmodell nutzt das Unternehmen sein Fachwissen in verschiedenen Sektoren, darunter Verkehr, städtische Infrastruktur und Energie. Im Jahr 2023 liegt die Marktkapitalisierung von Ferrovial bei ca 19,9 Milliarden Euro.
Das Unternehmen ist in mehreren Geschäftsbereichen tätig:
- Bau
- Infrastruktur
- Öffentlich-private Partnerschaften (PPP)
- Umweltdienste
Im Jahr 2022 meldete Ferrovial einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro, mit einem Nettogewinn von 364 Millionen Euro. Auf den Bausektor entfielen ca 61% des Gesamtumsatzes, während Infrastrukturdienstleistungen rund einen Beitrag leisteten 20%.
Das Projektportfolio des Unternehmens umfasst mehrere hochentwickelteprofile Infrastrukturprojekte weltweit. Zu den bemerkenswerten Projekten gehören:
- Erweiterung der Internationaler Flughafen John F. Kennedy in New York.
- Bau der 5G-Netzwerk in verschiedenen europäischen Städten.
- Entwicklung der Flughafen Dallas Fort Worth in Texas.
Die betriebliche Effizienz von Ferrovial spiegelt sich in seinem Projektabwicklungsmodell wider. Das Unternehmen setzt fortschrittliche Technologien wie Building Information Modeling (BIM) und digitale Zwillingstechnologie ein, was zu einer 15% Reduzierung der Projektlaufzeiten und a 10% Senkung der Kosten. Die EBITDA-Marge für das Bausegment wurde mit angegeben 9.5% im Jahr 2022, was auf eine starke Rentabilität im Vergleich zu seinen Mitbewerbern hinweist.
| Geschäftssegment | Umsatz (2022) | Prozentsatz des Gesamtumsatzes | EBITDA-Marge |
|---|---|---|---|
| Bau | 4,4 Milliarden Euro | 61% | 9.5% |
| Infrastrukturdienste | 1,4 Milliarden Euro | 20% | 8.0% |
| Öffentlich-private Partnerschaften | 950 Millionen Euro | 13% | 12.5% |
| Umweltdienste | 800 Millionen Euro | 6% | 7.0% |
Das Engagement von Ferrovial für Nachhaltigkeit zeigt sich in seinen Umweltstrategien, die auf die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen abzielen 30% bis 2030. Das Unternehmen hat über investiert 1 Milliarde Euro bei Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien, einschließlich Solar- und Windenergieinitiativen.
Im Oktober 2023 liegt der Aktienkurs von Ferrovial bei ca €33.75 pro Aktie, was einer Steigerung von seit Jahresbeginn entspricht 12%. Das Unternehmen hat derzeit eine Dividendenrendite von 1.5%, was auf eine stabile Rendite für die Aktionäre hinweist.
Auch die Ferrovial SE verfügt über eine starke Position auf dem Weltmarkt und ist seit über 20 Jahren aktiv 15 Länder. Der Fokus des Unternehmens auf Innovation und Effizienz stärkt weiterhin seinen Wettbewerbsvorteil im Infrastruktursektor.
Im Rahmen strategischer Partnerschaften arbeitet Ferrovial mit verschiedenen Regierungen und privaten Einrichtungen zusammen und stärkt so seine Position im PPP-Bereich. Das Unternehmen verwaltet derzeit 4 Milliarden Euro Wert der Infrastrukturanlagen im Rahmen solcher Vereinbarungen.
Wie Ferrovial SE Geld verdient
Ferrovial SE ist ein globales Infrastruktur- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Spanien und einem breiten Geschäftsspektrum, das Bau, Mautstraßen und Facility Management umfasst. Seine Einnahmequellen sind hauptsächlich in drei Segmente unterteilt: Bau, Mautstraßen und Dienstleistungen.
Umsatzaufschlüsselung
Für das Geschäftsjahr 2022 meldete Ferrovial einen Gesamtumsatz von 6,4 Milliarden Euro. Die Umsatzerlöse nach Segmenten verteilen sich wie folgt:
| Segment | Umsatz (Mio. €) | Prozentsatz des Gesamtumsatzes |
|---|---|---|
| Bau | 4,200 | 65.6% |
| Mautstraßen | 1,500 | 23.4% |
| Dienstleistungen | 700 | 10.9% |
Bausegment
Das Bausegment von Ferrovial umfasst eine Vielzahl von Projekten vom Tiefbau bis zur Infrastrukturentwicklung. Insbesondere erhielt das Unternehmen Aufträge in Höhe von 1,5 Milliarden Euro allein in Nordamerika im Jahr 2022. Zu den wichtigsten Projekten gehören:
- Ausbau der Autobahn I-70 in Colorado – Projektwert bei 600 Millionen Euro
- Bau des nördlichen Abschnitts der M-30 in Madrid – Projektwert 500 Millionen Euro
- Hochgeschwindigkeitsbahnprojekte im Vereinigten Königreich – Verträge lohnen sich 400 Millionen Euro
Mautstraßensegment
Ferrovial betreibt ein Netz mautpflichtiger Straßen, die durch Nutzungsgebühren konsistente Einnahmequellen generieren. Zu den wichtigsten mautpflichtigen Straßen gehören:
- AP-7 in Spanien – Jahresumsatz von ca 450 Millionen Euro
- Highway 407 in Kanada – verzeichnete Einnahmen von ca 1 Milliarde Euro
Der Bereich Mautstraßen trug zum operativen EBITDA von bei 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2022 und zeigt starke Fähigkeiten zur Cashflow-Generierung.
Dienstleistungssegment
Das Dienstleistungssegment umfasst Facility Management, Umweltdienstleistungen und Infrastrukturwartung. Im Jahr 2022 wurde der Umsatz dieser Abteilung durch Verträge mit Kommunen und öffentlichen Stellen getragen. Zu den bemerkenswerten Verträgen gehörten:
- Stadtrat von Madrid – Facility-Management-Vertrag im Wert von 200 Millionen Euro
- Die Wartung der Londoner Verkehrsinfrastruktur lohnt sich 100 Millionen Euro
Das Dienstleistungssegment steuerte ein EBITDA von bei 150 Millionen Euro, was sein stabiles Einkommen widerspiegelt profile.
Geografische Umsatzverteilung
Die diversifizierte geografische Präsenz von Ferrovial erhöht die Umsatzstabilität. Die Umsatzverteilung 2022 nach Regionen betrug:
| Region | Umsatz (Mio. €) | Prozentsatz des Gesamtumsatzes |
|---|---|---|
| Europa | 3,500 | 54.7% |
| Nordamerika | 2,500 | 39.1% |
| Lateinamerika | 400 | 6.3% |
Investition in Innovation
Ferrovial investiert erheblich in Technologie und Innovation, mit ausgewiesenen Ausgaben von 300 Millionen Euro auf Forschung und Entwicklung im Jahr 2022. Diese Investition zielt darauf ab, die betriebliche Effizienz und Nachhaltigkeit durch intelligente Baumethoden und digitale Infrastruktur zu verbessern.
Insgesamt generiert Ferrovial SE Einnahmen durch eine Kombination aus Bauverträgen, Mautstraßenbetrieb und Facility-Management-Dienstleistungen, unterstützt durch ein geografisch diversifiziertes Portfolio und ein Engagement für Innovation. Dieser vielschichtige Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, im wettbewerbsintensiven Infrastrukturumfeld eine solide Finanzleistung aufrechtzuerhalten.

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