Aperam S.A. (APAM.AS) Bundle
Eine kurze Geschichte von Aperam S.A.
Aperam S.A., ein Global Player in der Edelstahlindustrie, wurde 2011 als Spin-off von ArcelorMittal, dem weltweit führenden Stahl- und Bergbauunternehmen, gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und betreibt Produktionsstätten in mehreren Ländern, darunter Belgien, Brasilien und den USA. Seit seiner Gründung konzentriert sich Aperam auf die Bereitstellung nachhaltiger und innovativer Lösungen im Edelstahlsektor und legt dabei Wert auf Ökoeffizienz und Kreislaufwirtschaftsprinzipien.
Im Jahr 2012 wurde Aperam an der Euronext-Börse in Amsterdam und Brüssel notiert und markierte damit seinen Eintritt in die öffentlichen Finanzmärkte. Die Aktien des Unternehmens hatten zunächst einen Preis von 23,50 Euro pro Stück, was zum Zeitpunkt des Börsengangs zu einer Marktkapitalisierung von rund 2 Milliarden Euro führte.
Finanziell hat Aperam im Laufe der Jahre schwankende Leistungen gezeigt, die größtenteils von den weltweiten Preisen und der Nachfrage nach Edelstahl beeinflusst wurden. Im Jahr 2022 meldete das Unternehmen einen Umsatz von rund 5,1 Milliarden Euro und ein EBITDA von 807 Millionen Euro. Dies stellte eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2021 dar, als der Umsatz 4,5 Milliarden Euro erreichte und das EBITDA bei rund 660 Millionen Euro lag.
Das Unternehmen hat strategisch in Kapazitätserweiterungen und technologische Fortschritte investiert. Im Jahr 2020 kündigte Aperam beispielsweise Pläne an, 150 Millionen Euro in seine brasilianischen Niederlassungen zu investieren, um die Produktivität und Effizienz zu steigern. Bis 2023 betrug die jährliche Produktionskapazität von Aperam etwa 1,5 Millionen Tonnen Edelstahl.
| Jahr | Umsatz (Mio. €) | EBITDA (Mio. €) | Jahresüberschuss (Mio. €) | Produktionskapazität (Millionen Tonnen) |
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 2,900 | 300 | 75 | 1.0 |
| 2019 | 4,200 | 498 | 120 | 1.4 |
| 2020 | 3,800 | 370 | 82 | 1.4 |
| 2021 | 4,500 | 660 | 160 | 1.5 |
| 2022 | 5,100 | 807 | 230 | 1.5 |
| 2023 (geplant) | 5,500 | 850 | 250 | 1.5 |
Im Jahr 2023 zeigte sich der Aktienkurs von Aperam widerstandsfähig und notierte bei rund 40,50 €, was eine stabile Marktposition mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 15 widerspiegelt. Das Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit steht auch im Einklang mit globalen Trends, einschließlich der Reduzierung der CO2-Emissionen seiner Produktionsprozesse um 50 % bis 2030.
Aperam ist in zwei Hauptsegmenten tätig: Edelstahl und Elektrostahl sowie Legierungen und Spezialprodukte. Das Segment Edelstahl und Elektrostahl trug im Jahr 2022 etwa **77 %** zum Gesamtumsatz bei, während Legierungen und Spezialprodukte die restlichen **23 %** ausmachten. Das Unternehmen hat strategische Fusionen und Übernahmen durchgeführt, um sein Produktangebot zu erweitern, einschließlich der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an einem brasilianischen Edelstahlhändler Anfang 2023, wodurch seine Präsenz auf dem südamerikanischen Markt weiter gefestigt wurde.
Ab Mitte 2023 legt Aperam weiterhin Wert auf Innovation und konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Produkte, die den sich verändernden Bedürfnissen seiner Kunden in den Bereichen Automobil, Bau und Konsumgüter gerecht werden. Die operative Strategie des Unternehmens legt Wert auf eine schlanke Fertigung und den Einsatz erneuerbarer Energiequellen mit dem Ziel, führend in der nachhaltigen Edelstahlproduktion zu werden.
Ein Eigentümer von Aperam S.A.
Aperam S.A. ist ein globaler Hersteller von Edelstahl, Elektrostahl und Spezialstahl. Das Unternehmen wurde 2011 als Spin-off von ArcelorMittal gegründet. Seit Oktober 2023 ist Aperam an der Euronext-Börse unter dem Tickersymbol APAM notiert.
Die Eigentümerstruktur von Aperam ist zwischen privaten und institutionellen Anlegern diversifiziert. Zu den bedeutendsten Aktionären zählen:
| Aktionär | Eigentumsprozentsatz | Art des Aktionärs |
|---|---|---|
| ArcelorMittal | 38.46% | Institutionell |
| Streubesitz | 61.54% | Öffentlich/institutionell |
Im Jahr 2023 betrug die Marktkapitalisierung von Aperam etwa 2,4 Milliarden Euro, was seine Position in der globalen Stahlindustrie widerspiegelt. Das Unternehmen hat in den letzten Quartalen starke Finanzergebnisse gemeldet. Im 2. Quartal 2023 erreichte der Umsatz von Aperam 1,1 Milliarden Euro, verglichen mit 1,03 Milliarden Euro im 2. Quartal 2022, was einem Wachstum von rund 1,5 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht 6.8%.
Im Hinblick auf die Rentabilität belief sich das EBITDA von Aperam im gleichen Zeitraum auf etwa 150 Millionen Euro, was einer gesunden EBITDA-Marge von rund 1,5 Millionen entspricht 13.6%. Das Unternehmen meldete außerdem einen Nettogewinn von 85 Millionen Euro für das zweite Quartal 2023, gegenüber 74 Millionen Euro im zweiten Quartal 2022.
Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Nachhaltigkeitsinitiativen mit dem Ziel, a 30% Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 im Einklang mit umfassenderen Branchenzielen.
Die finanzielle Gesundheit von Aperam lässt sich auch anhand seiner Schulden analysieren profile. Die Nettoverschuldung des Unternehmens belief sich im zweiten Quartal 2023 auf etwa 300 Millionen Euro, mit einem Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA von weniger als 2,0x, was auf eine überschaubare Hebelposition hinweist.
Die Stimmung der Anleger gegenüber Aperam war im Allgemeinen positiv, was auf die starke Nachfrage nach Edelstahl in verschiedenen Sektoren, einschließlich der Automobil- und Baubranche, zurückzuführen ist. Die Aktie verzeichnete seit Jahresbeginn einen Anstieg von etwa 25% Stand Oktober 2023, was positive Marktbedingungen und Wachstumsaussichten widerspiegelt.
Leitbild von Aperam S.A
Aperam S.A., ein Global Player in der Edelstahlindustrie, bringt seine Mission zum Ausdruck, der führende Hersteller von Edelstahl und Elektrostahl durch Innovation, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung zu sein. Die Mission des Unternehmens unterstreicht sein Engagement für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Produkte mit Mehrwert und legt gleichzeitig einen starken Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit und betriebliche Exzellenz.
Im Mittelpunkt der Mission von Aperam steht das Streben nach höchster Kundenzufriedenheit durch die Herstellung von Edelstahllösungen, die auf spezifische Branchenanforderungen zugeschnitten sind. Das Unternehmen gibt an, dass es sein Ziel sei, die Anforderungen einer vielfältigen Kundschaft zu erfüllen, darunter Automobil-, Bau- und Industrieanwendungen.
Aus Sicht der Nachhaltigkeit wird die Mission von Aperam durch das Ziel unterstrichen, a zu erreichen 50% Reduzierung seiner CO2-Emissionen bis 2030 im Einklang mit den globalen Klimazielen. Im Jahr 2022 meldete Aperam eine CO2-Emissionsintensität von 1,7 Tonnen pro Tonne Stahl, was auf anhaltende Anstrengungen zum Umweltschutz hinweist.
Die finanzielle Leistung von Aperam spiegelt sein Engagement für betriebliche Effizienz und Shareholder Value wider. Im Jahr 2022 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 4,17 Milliarden Euro, ein erheblicher Anstieg von 3,24 Milliarden Euro im Jahr 2021, getrieben durch gestiegene Nachfrage und höhere Stahlpreise. Die folgende Tabelle veranschaulicht die wichtigsten Finanzkennzahlen der letzten Geschäftsjahre:
| Jahr | Umsatz (Milliarden €) | EBITDA (in Mio. €) | Nettogewinn (Mio. €) | CO2-Emissionen (Tonnen) |
|---|---|---|---|---|
| 2020 | 3.05 | 429 | 95 | 1,127,000 |
| 2021 | 3.24 | 520 | 124 | 1,123,000 |
| 2022 | 4.17 | 735 | 349 | 1,116,000 |
Die operative Strategie von Aperam ist eng mit seiner Innovationsmission verknüpft. Im Jahr 2022 investierte das Unternehmen ca 144 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, die Produktqualität zu verbessern und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Diese Investition unterstreicht den Glauben von Aperam an die Bedeutung kontinuierlicher Verbesserung und Innovation in seinem Marktsegment.
Das Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit wird auch durch die Verwendung recycelter Materialien deutlich. Im Jahr 2022 berichtete Aperam darüber 69% der Rohstoffe stammten aus recyceltem Material, wodurch der Bedarf an Neumaterialien reduziert und die Umweltbelastung minimiert wurde.
Darüber hinaus demonstriert Aperam seine Kundenorientierung durch strategische Partnerschaften und Kooperationen. Im Jahr 2022 schloss das Unternehmen Vereinbarungen mit großen Automobilherstellern zur Lieferung fortschrittlicher Edelstahllösungen ab, stärkte seine Position im Automobilsektor und unterstützte nachhaltige Produktionsprozesse.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Leitbild von Aperam S.A. ein Engagement für Qualität, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit beinhaltet, das durch eine solide finanzielle Leistung und ein Engagement für Innovation gestützt wird. Die strategischen Ziele des Unternehmens zielen darauf ab, sowohl den Marktanforderungen als auch der Umweltverantwortung gerecht zu werden und sich als führendes Unternehmen in der Edelstahlindustrie zu positionieren.
Wie Aperam S.A. funktioniert
Aperam S.A. ist ein Global Player auf dem Markt für Edelstahl und Speziallegierungen. Das Unternehmen ist in zwei Hauptsegmenten tätig: Edelstahl und Elektrostahl sowie Dienstleistungen und Lösungen. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit von Aperam liegt auf einer nachhaltigen Produktion, wobei der Schwerpunkt auf Recycling und Innovation liegt.
Geschäftssegmente
- Edelstahl und Elektrostahl: Dieses Segment produziert Edelstahlprodukte, Elektroband und verwandte Produkte. Im Jahr 2022 verzeichnete Aperam ein Produktionsvolumen von ca 1,5 Millionen Tonnen aus Edelstahl.
- Dienstleistungen und Lösungen: Diese Abteilung konzentriert sich auf die Bereitstellung von Mehrwertdiensten, einschließlich Transformationen und Logistik. Im Jahr 2022 machte dieses Segment etwa aus 30% des Gesamtumsatzes von Aperam.
Produktion und Kapazität
Aperam betreibt hochmoderne Anlagen in ganz Europa und Brasilien. Die Gesamtproduktionskapazität liegt bei ca 2,5 Millionen Tonnen jährlich. Zu den wichtigsten Einrichtungen gehören:
- Genk, Belgien: Spezialisiert auf flache Edelstahlprodukte.
- Pomigliano, Italien: Produziert hochwertige Langprodukte aus Edelstahl.
- Timóteo, Brasilien: Bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen aus Edelstahl.
Finanzielle Leistung
Für das Geschäftsjahr 2022 meldete Aperam einen Umsatz von €4,3 Milliarden. Die Umsatzerlöse nach Segmenten verteilen sich wie folgt:
| Segment | Umsatz (Mio. €) | % des Gesamtumsatzes |
|---|---|---|
| Edelstahl und Elektrostahl | 3,000 | 70% |
| Dienstleistungen und Lösungen | 1,300 | 30% |
Der Nettogewinn stieg im gleichen Zeitraum deutlich und erreichte €600 Millionen, was zu einem Ergebnis pro Aktie (EPS) von € führt5.14.
Markttrends und Positionierung
Aperam ist auf dem globalen Edelstahlmarkt gut positioniert, der voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von wachsen wird 3.2% von 2023 bis 2028. Die Nachfrage wird hauptsächlich von Sektoren wie der Automobil-, Bau- und Haushaltsgerätebranche getragen.
Nachhaltigkeitsbemühungen
Das Unternehmen engagiert sich für Nachhaltigkeit mit dem Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren 20% bis 2025. Aperam verwendet in seinem Produktionsprozess eine erhebliche Menge an recycelten Materialien und erreicht ca 90% Recyclinganteil in seinen Produkten.
Aktienperformance
Die Aktien von Aperam werden unter dem Tickersymbol gehandelt APAM, hat eine starke Leistung gezeigt, mit einem Aktienkursanstieg von ca 30% im vergangenen Jahr, Schlusskurs in €50.12 Stand: Oktober 2023. Das Unternehmen hat außerdem eine Dividendenrendite von 1.5%Dies spiegelt sein Engagement wider, den Aktionären einen Mehrwert zu bieten.
Fazit
Die betriebliche Effizienz und die starke Marktpräsenz von Aperam S.A. unterstreichen seine Rolle als Marktführer in der Edelstahlindustrie, gestützt auf solide Finanzdaten und ein Engagement für Nachhaltigkeit.
Wie Aperam S.A. Geld verdient
Aperam S.A. ist ein Global Player in der Edelstahl- und Elektrostahlindustrie, der sich hauptsächlich mit der Herstellung von Flachprodukten, Langprodukten und Speziallegierungen aus Edelstahl beschäftigt. Die Einnahmequellen des Unternehmens werden von mehreren Schlüsselsegmenten bestimmt, zu denen die Produktion und der Verkauf von Edelstahlprodukten sowie die Bereitstellung damit verbundener Dienstleistungen gehören. Im Jahr 2022 meldete Aperam einen Umsatz von ca 4,2 Milliarden Euro, was einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu darstellt 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2021.
Eine der Haupteinnahmen von Aperam ist die Edelstahlsparte, auf die mehr als 100.000 US-Dollar entfielen 80% des Gesamtumsatzes des Unternehmens. Diese Abteilung produziert eine Vielzahl von Produkten, darunter warmgewalzte, kaltgewalzte und beschichtete Edelstahlbleche. Der durchschnittliche Verkaufspreis (ASP) von Edelstahl schwankte, was sich erheblich auf den Umsatz auswirkte. Beispielsweise stieg der ASP um ca 12% Jahr für Jahr, ca €2,600 pro Tonne im Jahr 2022.
Die Nachfrage nach Aperam-Produkten wird stark von mehreren Sektoren beeinflusst, darunter Automobil, Bauwesen und Konsumgüter. Allein der Automobilsektor machte ca. aus 30% des Umsatzvolumens des Unternehmens im Jahr 2022. Darüber hinaus hat das Unternehmen Fortschritte bei der Erweiterung seines Kundenstamms in Schwellenländern gemacht, was zum Umsatzwachstum beigetragen hat.
Aperam ist in verschiedenen geografischen Segmenten tätig, wobei Europa der größte Markt ist. Das berichtete das Unternehmen rund 60% des Gesamtumsatzes stammte im Jahr 2022 aus dem europäischen Markt. Die folgende Tabelle zeigt die Umsatzverteilung von Aperam nach geografischen Segmenten für 2022:
| Region | Umsatz (in Mrd. €) | Prozentsatz des Gesamtumsatzes |
|---|---|---|
| Europa | 2.52 | 60% |
| Südamerika | 1.68 | 40% |
| Andere Regionen | 0.00 | 0% |
Darüber hinaus profitiert das Unternehmen von seinem Geschäftsbereich Langprodukte und Spezialstähle, der sich auf die Herstellung von Walzdraht und anderen Langstahlprodukten konzentriert. Dieses Segment ist stetig gewachsen und hat ca 500 Millionen Euro zum Umsatz im Jahr 2022. Der ASP für Langprodukte stieg um ca 8% im Vergleich zum Vorjahr.
Das Kostenmanagement ist ein entscheidender Aspekt der Rentabilität von Aperam. Im Jahr 2022 meldete das Unternehmen eine Bruttomarge von 15%, was seine strategischen Initiativen zur Betriebsoptimierung und Kostensenkung widerspiegelt. Darüber hinaus hat Aperam in Nachhaltigkeit investiert, was durch die Produktion von recyceltem Edelstahl neue Einnahmequellen eröffnet hat. Ziel des Unternehmens ist es, seinen Recyclinganteil auf über zu erhöhen 50% bis 2025, was die Wettbewerbsposition verbessern und umweltbewusste Kunden ansprechen soll.
Aperam hat sich auch an strategischen Partnerschaften und Akquisitionen beteiligt und so seine Marktreichweite und operativen Fähigkeiten verbessert. In den letzten Jahren erwarb das Unternehmen mehrere Anlagen, um seine Produktionskapazität in Brasilien und Europa zu erweitern, was zu einer höheren Produktion und niedrigeren Produktionskosten pro Einheit führte.
Was die finanzielle Gesundheit betrifft, meldete Aperam einen Nettogewinn von ca 400 Millionen Euro im Jahr 2022, was einem Gewinn pro Aktie (EPS) von entspricht €3.20. Das Unternehmen hat außerdem eine Dividendenausschüttungsquote von etwa 30%, was einkommensorientierte Anleger anspricht.
Insgesamt sind das vielfältige Produktangebot, die starke Marktpräsenz, der Fokus auf Nachhaltigkeit und die strategischen Initiativen von Aperam von zentraler Bedeutung für die Umsatzgenerierung und Rentabilität des Unternehmens. Das Unternehmen passt sich weiterhin den Marktanforderungen und -trends an und sichert so seine Position im Wettbewerbsumfeld der Stahlindustrie.

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