UBS Group AG (UBS): Geschichte, Eigentümer, Mission, wie es funktioniert & Verdient Geld

UBS Group AG (UBS): Geschichte, Eigentümer, Mission, wie es funktioniert & Verdient Geld

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Wie gefällt es einem globalen Finanzriesen? UBS Group AG nicht nur seinen wichtigsten inländischen Konkurrenten absorbieren, sondern auch einen massiven Anstieg des Nettogewinns um 74 % für das dritte Quartal 2025 vermelden 2,5 Milliarden US-Dollar? Nach der Integration der Credit Suisse hat UBS ihre Position als weltweit führender Vermögensverwalter gefestigt und betreut eine atemberaubende Entwicklung 6,6 Billionen US-Dollar ab Mitte 2025 an investierten Vermögenswerten, was es zu einer systemischen Kraft im globalen Finanzwesen macht. Sie müssen die Mechanismen eines so großen Unternehmens verstehen – seine Geschichte, seine Mission und seinen diversifizierten Umsatzmotor –, um die Risiken und Chancen des heutigen Marktes wirklich zu erfassen. Schauen wir uns also an, wie dieses Finanzkraftwerk tatsächlich funktioniert und Geld verdient.

Geschichte der UBS Group AG (UBS).

Sie suchen nach der definitiven Geschichte der UBS Group AG, nicht nach der vereinfachten Version. Die Wahrheit ist, dass das Unternehmen, das Sie heute sehen – ein globales Kraftpaket, das Billionen verwaltet –, keine einzelne Startup-Geschichte ist, sondern eine komplexe, jahrhundertelange Reihe von Fusionen und strategischen Weichenstellungen. Das moderne Unternehmen wurde 1998 gegründet, seine Wurzeln reichen jedoch bis zur Schweizer Industriefinanzierung in den 1860er Jahren zurück. Diese langfristige Sicht ist entscheidend für das Verständnis des aktuellen Ausmaßes und der Risikolage.

Angesichts des Gründungszeitplans des Unternehmens

Gründungsjahr

Das als UBS Group AG bekannte Unternehmen wurde 1998 offiziell durch den Zusammenschluss zweier der größten Schweizer Banken, der Schweizerischen Bankgesellschaft und des Schweizerischen Bankvereins, gegründet.

Ursprünglicher Standort

Nach der Fusion im Jahr 1998 richtete UBS zwei operative Hauptsitze in Zürich und Basel, Schweiz, ein.

Mitglieder des Gründungsteams

Die Fusion von 1998 wurde von den Führungsteams der beiden Vorgängerbanken organisiert. Zu den Schlüsselfiguren des Schweizerischen Bankvereins (SBV), der den Deal vorangetrieben hat, gehörten Marcel Ospel, der erste CEO und später Präsident des zusammengeschlossenen Unternehmens, und Mathis Cabiallavetta.

Anfangskapital/Finanzierung

Dabei handelte es sich nicht um eine Kapitalerhöhung, sondern um eine massive Kombination von Vermögenswerten. Durch die Fusion im Jahr 1998 entstand eine Bank mit einer Bilanzsumme von damals über 590 Milliarden US-Dollar, was sie sofort zu einem der größten Finanzinstitute der Welt machte. Zum Vergleich: Der früheste Vorgänger, die Bank in Winterthur, wurde 1862 mit einem anfänglichen Aktienkapital von nur CHF 5 Millionen gegründet.

Angesichts der Meilensteine der Unternehmensentwicklung

Jahr Schlüsselereignis Bedeutung
1862 Gründung der Bank in Winterthur Markiert den Ursprung des frühesten Vorgängers, der sich auf die Finanzierung der Schweizer Industrie und der Eisenbahnen konzentrierte.
1998 Fusion der Schweizerischen Bankgesellschaft und des Schweizerischen Bankvereins Gründung der UBS AG, wodurch die weltweit führende Privatbank mit einer Bilanzsumme von über 590 Milliarden US-Dollar entsteht.
2000 Übernahme von Paine Webber (USA) Hinzu kamen 8.554 Makler und 385 Büros, was die Position von UBS als weltweit größtes Vermögensverwaltungsunternehmen festigte.
2008 Restrukturierung in der Finanzkrise Erzwang eine strategische Wende weg vom kapitalintensiven Investmentbanking hin zu einem stabileren, auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Modell.
2023 Übernahme der Credit Suisse Group Von der Regierung vermittelte Notfallrettung in Höhe von 3 Milliarden CHF (ca. 3,25 Milliarden US-Dollar), wodurch der Umfang dramatisch gesteigert und ein Unternehmen mit einem investierten Vermögen von über 6,1 Billionen US-Dollar geschaffen wurde.
2025 Gemeldete Gesamtvermögenswerte für das 3. Quartal Die Gesamtvermögenswerte des kombinierten Unternehmens beliefen sich im Quartal, das am 30. September 2025 endete, auf 1.632,251 Milliarden US-Dollar, was die neue Größenordnung verdeutlicht.

Angesichts der transformativen Momente des Unternehmens

Die Entwicklung der Bank wurde nicht nur durch schrittweises Wachstum, sondern durch drei wirklich seismische Ereignisse geprägt. Sie müssen sich auf diese Dreh- und Angelpunkte konzentrieren, da sie das aktuelle Geschäftsmodell definieren.

Die Fusion von 1998 war die erste. Es war nicht nur eine Namensänderung; Es war der Ursprung einer globalen Universalbank, die den starken Investmentbanking-Zweig des Schweizerischen Bankvereins mit den tiefen Wurzeln der Schweizerischen Bankgesellschaft im Inland und im Geschäftsbankengeschäft verband. Dadurch entstand eine wirklich globale Schweizer Bank mit beispielloser Reichweite in der Vermögensverwaltung.

Die Finanzkrise von 2008 war die zweite, die einen entscheidenden strategischen Rückzug erzwang. Ehrlich gesagt war die Investmentbank zu groß und zu riskant geworden. Der anschließende Risikoabbau und die Verdoppelung des Global Wealth Managements erwiesen sich als entscheidend für die langfristige Stabilität und Rentabilität und prägten das Geschäftsmodell für das nächste Jahrzehnt. Aus diesem Grund wird der Nettogewinn des Unternehmens im ersten Quartal 2025 von 1,692 Milliarden US-Dollar als stabiles und nicht spektakuläres Ergebnis angesehen – er spiegelt das geringere Risiko wider profile.

Die dritte und jüngste Übernahme ist die Übernahme der Credit Suisse im Jahr 2023. Es handelte sich um eine monumentale, von der Regierung initiierte Übernahme zur Verhinderung eines systemischen Zusammenbruchs im Wert von 3 Milliarden Franken. Das verwaltete Vermögen der UBS stieg bis Ende 2024 sofort auf über 6,1 Billionen US-Dollar und ist damit klarer Weltmarktführer in der privaten Vermögensverwaltung. Die Integration ist im Gange, wobei die rechtliche Fusion von UBS AG und Credit Suisse AG am 31. Mai 2024 abgeschlossen wurde. Das Management strebt Kostensynergien an, die bis Ende 2026 auf über 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt werden. Das ist eine riesige Zahl und der wichtigste Treiber für zukünftige Erträge. Sie können ihre Fortschritte bei dieser Integration verfolgen, indem Sie sich den Gesamtumsatz von 12,557 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2025 ansehen. Was diese Schätzung definitiv verbirgt, ist die Komplexität der Zusammenführung zweier riesiger, konkurrierender Systeme.

  • Durch die Fusion im Jahr 1998 wurden zwei Schweizer Giganten vereint und eine Bank mit einem Vermögen von über 590 Milliarden US-Dollar geschaffen.
  • Mit der Kehrtwende nach 2008 konzentrierte sich das Unternehmen wieder auf seine Kernkompetenz: die Verwaltung des weltweit größten Privatvermögensportfolios.
  • Durch den Credit Suisse-Deal im Jahr 2023 entstand ein Banken-Kraftpaket mit einer Bilanzsumme von 1.632,251 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal 2025.

Um zu sehen, wie sich diese Historie auf die aktuelle Bilanz und Rentabilität auswirkt, sollten Sie einen Blick darauf werfen Aufschlüsselung der finanziellen Gesundheit der UBS Group AG (UBS): Wichtige Erkenntnisse für Anleger. Finanzen: Erstellen Sie bis Freitag eine 13-wöchige Cash-Ansicht auf der Grundlage der neuen Vermögensbasis nach der Fusion.

Eigentümerstruktur der UBS Group AG (UBS).

Die Eigentümerstruktur der UBS Group AG ist typisch für ein großes globales Finanzinstitut: Es handelt sich um ein breit gehaltenes, börsennotiertes Unternehmen mit einer erheblichen Aktienkonzentration bei großen institutionellen Anlegern.

Diese Struktur bedeutet, dass die Entscheidungsfindung von einem dualen Vorstandssystem (Verwaltungsrat und Konzernleitung) gesteuert wird, aber stark von den Interessen globaler Vermögensverwalter und Staatsfonds beeinflusst wird, die große, passive Anteile halten.

Aktueller Stand der UBS Group AG

UBS Group AG ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in der Schweiz, die sowohl an der SIX Swiss Exchange (SIX: UBSG) als auch an der New York Stock Exchange (NYSE: UBS) notiert ist. Diese Doppelnotierung gewährleistet eine breite Investorenbasis und Zugang zu den globalen Kapitalmärkten.

Seit November 2025 muss sich die Bank mit einem komplexen regulatorischen Umfeld auseinandersetzen, einschließlich Diskussionen über neue Schweizer Kapitalreformen, die eine zusätzliche Kapitalbeschaffung in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar erfordern könnten. Die schiere Größe der UBS, insbesondere nach der Übernahme der Credit Suisse, macht sie zu einer global systemrelevanten Bank (G-SIB), was bedeutet, dass ihre Stabilität für das internationale Finanzsystem von entscheidender Bedeutung ist.

Aufschlüsselung der Eigentumsverhältnisse der UBS Group AG

Institutionelle Anleger, darunter Vermögensverwalter und Staatsfonds, dominieren das Aktienregister der UBS und halten insgesamt über 1,53 Milliarden Aktien. Diese großen, oft passiven Beteiligungen prägen die langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens.

Aktionärstyp Eigentum, % Notizen
BlackRock Inc. 5.01% Offengelegte Beteiligung ab November 2023, was sie zu einem wichtigen externen Stakeholder macht.
Norges Bank (Norwegens Staatsfonds) 4.90% Offengelegte Beteiligung per Januar 2025, ein großer staatlich unterstützter Investor.
Andere institutionelle und öffentliche Aktionäre ~90.09% Beinhaltet andere große Fonds wie Vanguard Group Inc., Wellington Management und den Börsengang.

Wenn Sie wissen, wem das Unternehmen gehört, können Sie die Druckpunkte erkennen, wie etwa das Streben großer institutioneller Anleger nach Kapitaleffizienz. Weitere Informationen zu den Leitprinzipien des Unternehmens finden Sie hier Leitbild, Vision und Grundwerte der UBS Group AG (UBS).

Die Führung der UBS Group AG

UBS verfügt über eine strikte duale Vorstandsstruktur, wobei der Verwaltungsrat (BoD) für die Aufsicht und Strategie zuständig ist und das Group Executive Board (GEB) die laufenden Geschäftsabläufe leitet. Diese Gewaltenteilung ist im Schweizer Bankenrecht vorgeschrieben.

Die wichtigsten Führungskräfte steuern ab November 2025 die massive Integration der Credit Suisse, ein Projekt, das voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen sein wird.

  • Colm Kelleher: Vorsitzender des Verwaltungsrates. Er leitet den Verwaltungsrat und äußerte sich lautstark zur strategischen Reaktion des Unternehmens auf die Schweizer Kapitalreformen.
  • Sergio P. Ermotti: Group Chief Executive Officer (CEO). Im Jahr 2023 kehrte er in die Rolle zurück und leitete die Integration der Credit Suisse, nachdem er zuvor von 2011 bis 2020 als CEO tätig war.
  • Todd Tuckner: Group Chief Financial Officer (CFO). Er überwacht die Finanzstrategie und die Berichterstattung des Unternehmens, wobei die Abteilung Regierungs- und Regulierungsangelegenheiten Ende 2025 in seine Zuständigkeit übergeht.
  • Michelle Bereaux: Group Integration Officer (aktuelle Rolle ab November 2025). Sie war maßgeblich an der Leitung der Credit Suisse-Integration beteiligt, führte Kundenmigrationen außerhalb der Schweiz durch und transferierte etwa zwei Drittel der Schweizer Kunden.

Der unmittelbare Fokus der Führung liegt auf jeden Fall auf dem Abschluss der Integration und gleichzeitig auf der Bewältigung der politischen und regulatorischen Debatte über Kapitalanforderungen, die ein kurzfristiges Risiko darstellen, das sich auf zukünftige Aktionärsrenditen auswirken könnte.

UBS Group AG (UBS) Mission und Werte

Der Hauptzweck der UBS Group AG ist eine wirkungsvolle Richtlinie, die über vierteljährliche Gewinne hinausgeht und darauf abzielt, ihr immenses Kapital und ihre globale Reichweite zu nutzen, um eine gerechtere und nachhaltigere Welt zu fördern. Dieses Engagement ist der strategische Filter für jeden Dollar, den das Unternehmen verdient 6,6 Billionen Dollar des investierten Vermögens ab dem ersten Halbjahr 2025.

Der Kernzweck der UBS Group AG

Sie müssen das Fundament eines Finanzgiganten wie der UBS Group AG sehen, und ihre Mission – oder ihr Zweck – ist genau das. Dies begründet ihre Größe, insbesondere nach der Integration der Credit Suisse, die sich nun in greifbaren finanziellen Gewinnen niederschlägt, wie dem den Aktionären zurechenbaren Nettogewinn im dritten Quartal 2025 von über 2,481 Milliarden US-Dollar.

Offizielles Leitbild

UBS bezeichnet ihre Mission als ihren Zweck, der das grundlegende „Warum“ des Unternehmens darstellt. Es ist eine ehrgeizige Aussage, die finanzielle Macht mit gesellschaftlichen Ergebnissen verknüpft, was definitiv ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal für einen globalen Vermögensverwalter ist.

  • Die Macht von Menschen und Kapital neu denken, um eine bessere Welt für uns alle zu schaffen – eine Welt, die fair und nachhaltig ist und jedem die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten.

Dieser Fokus liegt auf Leitbild, Vision und Grundwerte der UBS Group AG (UBS). ist es, was ihre Strategie prägt, insbesondere ihr Streben nach nachhaltiger Wirkung als Kernprinzip.

Visionserklärung

Das Vision Statement ist der Nordstern des Unternehmens und beschreibt seine langfristigen strategischen Ambitionen. Es geht nicht nur darum, der größte Vermögensverwalter zu sein; Es geht darum, ein zentrales Ökosystem für das globale Finanzwesen zu schaffen.

  • Die Bank für die nächste Generation sein.
  • Rufen Sie DAS globale Ökosystem für Investitionen zusammen, in dem Vordenker Wirkung entfalten, Menschen und Ideen miteinander verbunden und Chancen erschlossen werden.

Diese Vision wird durch das Bekenntnis zur Kapitalstärke gestützt; Beispielsweise behielt UBS im zweiten Quartal 2025 eine starke CET1-Kapitalquote (ein wichtiges Maß für die Fähigkeit einer Bank, finanziellen Belastungen standzuhalten) von bei 14.4%, deutlich über den gesetzlichen Mindestwerten.

Grundwerte und Prinzipien der UBS Group AG

Die Kultur von UBS basiert auf den sogenannten drei Schlüsseln zum Erfolg: Säulen, Prinzipien und Verhaltensweisen. Dies ist keine theoretische Finanzierung; Es ist der Betriebscode, der die täglichen Entscheidungen und das Risikomanagement steuert, was für ein Unternehmen dieser Größe von entscheidender Bedeutung ist.

  • Säulen (worauf wir aufbauen): Kapitalstärke, Vereinfachung und Effizienz sowie Risikomanagement.
  • Grundsätze (Wofür wir stehen): Kundenorientierung, Konnektivität und nachhaltige Wirkung.
  • Verhaltensweisen (wie wir es machen): Verantwortlichkeit mit Integrität, Zusammenarbeit und Innovation.

Das „Sustainable Impact“-Prinzip zeigt sich in realen Zahlen: Per Anfang 2025 stiegen die nachhaltig angelegten verwalteten Vermögen von UBS um 5 % auf 296 Milliarden US-DollarDies zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen den angegebenen Werten und dem Kapitaleinsatz.

Slogan/Slogan der UBS Group AG

Nach der umfassenden Integration mit Credit Suisse startete das Unternehmen Anfang 2024 eine neue globale Markenkampagne, um seine erneuerte Identität klar zu kommunizieren und sich auf Fachkompetenz zu konzentrieren.

  • Banking ist unser Handwerk.

Dieser Slogan signalisiert den Fokus auf persönliche Aufmerksamkeit, Präzision und Fachwissen – die Art von sorgfältig kuratiertem Service, den vermögende Kunden erwarten. Es geht darum zu zeigen, dass die Arbeit auch im großen Maßstab immer noch mit Hingabe geleistet wird.

UBS Group AG (UBS) So funktioniert es

Die UBS Group AG fungiert als weltweit größte Privatbank und als global systemrelevantes Finanzinstitut, vor allem durch die Verwaltung des Vermögens vermögender Kunden und die Bereitstellung einer fokussierten Investmentbank. Der Kern der Wertschöpfung ist ein Capital-Light-Modell, das sich auf den Geschäftsbereich Global Wealth Management konzentriert, der nach der Integration der Credit Suisse nun deutlich erweitert wird.

Das Unternehmen verdient Geld, indem es Gebühren für die kolossalen 6,9 Billionen US-Dollar an investierten Vermögenswerten erhebt, die es ab dem dritten Quartal 2025 verwaltet, sowie Handelserträge und Beratungsgebühren seiner Investmentbank. Diese Größenordnung verschafft ihnen eine definitiv einzigartige Position auf dem Markt.

Das Produkt-/Dienstleistungsportfolio der UBS Group AG

Produkt/Dienstleistung Zielmarkt Hauptmerkmale
Globales Vermögensmanagement (GWM) Ultra-High-Net-Worth (UHNW) und High-Net-Worth (HNW) Privatpersonen, Family Offices Ganzheitliche Vermögensplanung, Family Office-Lösungen, maßgeschneiderte Privatkredite, Anlageangebote in mehreren Währungen, erweiterte Steuer- und Nachlassplanung. GWM erwirtschaftete im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 6,5 Milliarden US-Dollar.
Investmentbank (IB) Unternehmen, Regierungen, institutionelle Anleger (z. B. Pensionsfonds, Hedgefonds) Beratung zu Fusionen und Übernahmen (M&A), Kapitalmarkt-Underwriting, elektronische Handelslösungen (UBS Neo) und Prime Brokerage. Der IB-Umsatz erreichte im dritten Quartal 2025 3,2 Milliarden US-Dollar.
Vermögensverwaltung Institutionelle Kunden (Staatsfonds, Versicherungen) und Großhändler Diversifizierte Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Infrastruktur und Private Equity. Fokus auf nachhaltiges Investieren und Multi-Asset-Strategien.
Privat- und Firmenkundengeschäft (P&C) Privatkunden und Firmenkunden in der Schweiz Universelle Bankdienstleistungen in der Schweiz, darunter Hypotheken, Sparkonten, Digital Banking (UBS key4) und gewerbliche Kredite. Diese Abteilung bietet eine stabile Finanzierungsbasis.

Der operative Rahmen der UBS Group AG

Der operative Rahmen basiert auf vier Kerngeschäftsbereichen, die von zentralisierten Gruppenfunktionen unterstützt werden und sich alle auf eine Post-Merger-Integration konzentrieren, die zu massiven Effizienzsteigerungen führt. Ziel ist es, die Synergievorteile (Kosteneinsparungen) aus der Credit Suisse-Übernahme zu maximieren.

  • Integration und Kostenreduzierung: Bis zum dritten Quartal 2025 hat UBS rund 10 Milliarden US-Dollar an Kosteneinsparungen erzielt und ist damit auf dem besten Weg, das für Ende 2026 angestrebte Bruttokostensenkungsziel von 13 Milliarden US-Dollar zu erreichen. Dies ist derzeit der größte operative Treiber.
  • Client-Migration: Das Unternehmen hat über 90 % der nicht-schweizerischen Kundenkonten erfolgreich von der alten Credit Suisse-Plattform auf UBS-Systeme migriert und so Technologie und Compliance optimiert.
  • Kapitalmanagement: UBS verfügt ab dem zweiten Quartal 2025 über eine starke harte Kernkapitalquote (CET1) von 14,4 % und demonstriert damit finanzielle Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, unerwartete Verluste aufzufangen, was für eine global systemrelevante Bank (G-SIB) von entscheidender Bedeutung ist.
  • Digitalisierung: Die Bank investiert stark in KI-gesteuerte Tools und eine cloudbasierte Infrastruktur, um das Kundenerlebnis zu verbessern und die Betriebskosten in allen Geschäftsbereichen zu senken.

Das vollständige Finanzbild und wer diese Schritte vorantreibt, können Sie hier sehen: Erkundung des Investors der UBS Group AG (UBS). Profile: Wer kauft und warum?

Die strategischen Vorteile der UBS Group AG

Der Wettbewerbsvorteil von UBS beruht auf der beispiellosen Grösse in der Vermögensverwaltung und der bewussten Fokussierung darauf, ein kapitalarmes, beratungsorientiertes Kraftpaket und kein Bilanzriese zu sein.

  • Globale Vermögensdominanz: Das Unternehmen ist die größte Privatbank der Welt, verwaltet über 6,9 Billionen US-Dollar an investierten Vermögenswerten und zählt rund die Hälfte der Milliardäre der Welt zu seinen Kunden. Diese Größenordnung erzeugt einen starken Netzwerkeffekt und ein erhebliches Markenvertrauen bei den Superreichen.
  • Schweizer Universalbankgraben: Ihre führende Position als Universalbank in der Schweiz durch den Geschäftsbereich Personal & Corporate Banking bietet eine stabile, kostengünstige Finanzierungsbasis und eine dominante Stellung im Inlandmarkt, die praktisch unanfechtbar ist.
  • Post-Merger-Synergie: Die erfolgreiche Integration der Credit Suisse schafft einen strukturellen Kostenvorteil und eliminiert einen wichtigen Konkurrenten, wodurch ihre Position in Schlüsselmärkten wie der Asien-Pazifik-Region und Amerika gefestigt wird.
  • Fokussierte Investmentbank: Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern ist die Investment Bank spezialisiert und unterstützt das Kerngeschäft der Vermögensverwaltung mit Kapitalmärkten, Fusionen und Übernahmen sowie Research, anstatt sich auf den risikoreichen Eigenhandel zu konzentrieren, der das Risiko des Unternehmens aufrechterhält profile niedriger.

UBS Group AG (UBS) Wie man Geld verdient

Die UBS Group AG erwirtschaftet in erster Linie Geld, indem sie als globaler Finanzintermediär und Berater agiert, wobei ihre Umsatzquelle stark auf wiederkehrende Gebühren aus der Vermögensverwaltung von vermögenden Privatpersonen und institutionellen Kunden ausgerichtet ist. Das Kerngeschäftsmodell des Unternehmens dreht sich um seinen Geschäftsbereich Global Wealth Management, der Erträge aus Vermögensverwaltungsgebühren, Nettozinserträgen aus Kundenguthaben und transaktionsbasierten Provisionen generiert.

Umsatzaufschlüsselung der UBS Group AG

Als erfahrener Finanzanalyst schaue ich mir die aktuellsten Quartalsdaten, also das dritte Quartal 2025, an, um den aktuellen Finanzmix zu verstehen. Der gemeldete Gesamtumsatz des Unternehmens für das dritte Quartal 2025 war stark 12,76 Milliarden US-Dollar, was die klare Dominanz seiner Vermögensverwaltungsplattform demonstriert.

Einnahmequelle % der Gesamtmenge (3. Quartal 2025) Wachstumstrend (im Jahresvergleich)
Globales Vermögensmanagement 51.3% Steigend (+6%)
Investmentbank 25.1% Steigend (+23 % gemeldet)
Privat- und Firmenkundengeschäft 17.0% Abnehmend (-5% Basiswert in CHF)
Vermögensverwaltung und Gruppenelemente 6.6% Steigend (Vermögenszuflüsse)

Hinweis: Der Umsatz aus der Vermögensverwaltung wird mit den Konzernpositionen kombiniert, einschließlich der Non-Core- und Legacy-Abteilung, die im dritten Quartal 2025 aufgrund ihrer Auflösung einen negativen Umsatzbeitrag von 42 Millionen US-Dollar verzeichnete.

Betriebswirtschaftslehre

Die Wirtschaft der UBS Group AG basiert auf zwei Säulen: einer massiven, stabilen Vermögensbasis und einem unermüdlichen Fokus auf Kosteneffizienz, insbesondere nach der Credit Suisse-Integration. Die schiere Größe des verwalteten Vermögens (AUM) des Unternehmens ist der entscheidende wirtschaftliche Wettbewerbsvorteil (Wettbewerbsvorteil).

  • Gebührenbasierte Einnahmendominanz: Der Bereich Global Wealth Management, der über die Hälfte aller Einnahmen erwirtschaftet, ist in hohem Maße auf wiederkehrende Nettogebühreneinnahmen angewiesen. Hierbei handelt es sich um einen Prozentsatz, der auf das verwaltete Vermögen (AUM) des Kunden erhoben wird, was einen atemberaubenden Wert darstellt 4,7 Billionen Dollar allein in GWM ab dem dritten Quartal 2025. Diese vorhersehbare, wiederkehrende Einnahmequelle bietet einen erheblichen Puffer gegen Marktvolatilität.
  • Sensitivität des Nettozinsertrags (NII): NII, das Geld aus Krediten und Kundeneinlagen, ist ein wichtiger Bestandteil, insbesondere im Personal & Corporate Banking. Während steigende Zinssätze im Allgemeinen die NII ankurbeln, verzeichnete das auf die Schweiz ausgerichtete Sach- und Unfallversicherungsgeschäft einen Rückgang der zugrunde liegenden Erträge um 5% im dritten Quartal 2025, hauptsächlich aufgrund des Gegenwinds bei den Nettozinserträgen durch das Zinsumfeld in Schweizer Franken.
  • Integrationskostensynergie: Die zentrale wirtschaftliche Grundlage ist derzeit die Realisierung von Kostensynergien (Einsparungen). UBS liegt bei der Integration der Credit Suisse früher als geplant und hat dies erreicht 10 Milliarden Dollar in kumulierten Bruttokosteneinsparungen ab dem dritten Quartal 2025, was entspricht 77% seiner Gesamtsumme 13 Milliarden Dollar Ziel. Das ist ein enormer operativer Rückenwind.
  • Rentabilität der Investmentbank: Die Investment Bank arbeitet nach einem Modell mit hohen Margen und hoher Volatilität und generiert Einnahmen durch Beratungsgebühren (M&A, Börsengänge) und Handelsaktivitäten (Globale Märkte). Die zugrunde liegenden globalen Bankeinnahmen verzeichneten aufgrund der Beratungs- und Kapitalmärkte einen enormen Anstieg 52% Anstieg im Vergleich zum Vorjahr im dritten Quartal 2025, was einen starken Einfluss auf ein günstiges Geschäftsumfeld zeigt.

Das Geschäft ist definitiv ein Maßstabsspiel; Je mehr Vermögenswerte Sie verwalten, desto stabiler werden Ihre Gebühreneinnahmen.

Finanzielle Leistung der UBS Group AG

Die Ergebnisse für das dritte Quartal 2025 zeigen, dass ein Finanzinstitut seine Integrationsstrategie gut umsetzt und Kosteneinsparungen und eine starke Kundendynamik in überlegene Rentabilitätskennzahlen umsetzt. Das Unternehmen beweist, dass seine diversifizierte, globale Plattform selbst bei regionalem Gegenwind, wie dem NII-Druck in der Schweiz, beeindruckende Renditen erzielen kann. Hier können Sie tiefer in die Stabilität und Kapitalstruktur des Unternehmens eintauchen: Aufschlüsselung der finanziellen Gesundheit der UBS Group AG (UBS): Wichtige Erkenntnisse für Anleger

  • Nettogewinn: Der ausgewiesene den Aktionären zurechenbare Nettogewinn für das dritte Quartal 2025 betrug 2,5 Milliarden US-Dollar, eine wesentliche 74% Anstieg im Jahresvergleich.
  • Gewinn pro Aktie (EPS): Der verwässerte Gewinn je Aktie für das Quartal betrug $0.76, demonstriert eine scharfe 77% Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
  • Kapitalstärke (CET1-Quote): Die harte Kernkapitalquote (CET1), ein wichtiger Indikator für die Finanzkraft einer Bank, lag auf einem robusten Niveau 14.8% per 30. September 2025 deutlich über der Prognose des Managements von rund 14 %.
  • Kapitalrendite: Die zugrunde liegende Rendite auf das CET1-Kapital (RoCET1), die die Effizienz bei der Nutzung des Aktionärskapitals misst, erreichte einen sehr guten Wert 16.3% im dritten Quartal 2025. Diese Zahl ist ein klarer Indikator für die Profitabilitätssteigerung durch die Integrations- und Kostensenkungsbemühungen der Credit Suisse.
  • Vermögensbasis: Das gesamte verwaltete Vermögen wuchs konzernweit auf nahezu 7 Billionen Dollar, wobei Asset Management die übertrifft 2 Billionen Dollar Marke zum ersten Mal, angetrieben von 18 Milliarden Dollar an Netto-Neugeldern im dritten Quartal 2025. Dieses organische Wachstum der Vermögensbasis sorgt dafür, dass die Gebühreneinnahmen in Zukunft weiterhin steigend sind.

Marktposition und Zukunftsaussichten der UBS Group AG (UBS).

Die UBS Group AG festigt ihre Position als weltweit größter und geografisch am stärksten diversifizierter Vermögensverwalter und nutzt die Integration der Credit Suisse, um erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen und eine höhere zugrunde liegende Rendite auf das harte Kernkapital (Common Equity Tier 1, CET1) anzustreben, trotz akutem regulatorischen Druck.

Der strategische Fokus des Unternehmens ist klar: Abschluss der umfassenden Integration bei gleichzeitigem Ausbau seiner Kerngeschäfte Global Wealth Management (GWM) und Asset Management, insbesondere in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum. Bis zum dritten Quartal 2025 verwaltete die UBS Group AG 6,9 Billionen US-Dollar an investierten Vermögenswerten, eine kolossale Zahl, die ihre Größe unterstreicht.

Wettbewerbslandschaft

Im entscheidenden globalen Vermögensverwaltungsbereich befindet sich die UBS Group AG in einem harten Rennen um den Spitzenplatz. Sie behauptet ihren Vorsprung außerhalb der USA, liegt aber beim gesamten verwalteten Vermögen (AUM) der Sparte hinter einem wichtigen amerikanischen Konkurrenten zurück. Sie können die relative Skala unten sehen, basierend auf den AUM-Zahlen Mitte 2025 für die Kernvermögensbereiche.

Unternehmen Marktanteil, % Entscheidender Vorteil
UBS Group AG 34.5% Unbestrittene globale Reichweite; Dominanz bei Ultra-High-Net-Worth-Unternehmen außerhalb der USA.
Morgan Stanley 43.0% Führende US-Profitabilität; Integrierte US-zentrierte Vermögens- und Investmentbank.
JPMorgan Chase 22.5% Globales Commercial-Banking-Netzwerk; Starke Synergie zwischen Privatbank und Investmentbank.

Hier ist die schnelle Rechnung: Mit 8,2 Billionen US-Dollar verwaltetes Vermögen im Wealth Management von Morgan Stanley (Stand: 30. Juni 2025) ist es das größte verwaltete Vermögen der Welt, knapp vor den 6,6 Billionen US-Dollar von UBS Global Wealth Management im gleichen Zeitraum. Dennoch ist die UBS Group AG der einzige wirklich globale Player mit einer führenden Position in allen wichtigen Finanzzentren. Erkundung des Investors der UBS Group AG (UBS). Profile: Wer kauft und warum?

Chancen und Herausforderungen

Die unmittelbare Zukunft der UBS Group AG wird von zwei Kräften bestimmt: der Maximierung der Vorteile der Credit Suisse-Akquisition und der Bewältigung eines sich verschärfenden regulatorischen Umfelds. Das Unternehmen ist definitiv in der Lage, ein signifikantes Wachstum zu erzielen, aber die Integration birgt ein echtes Ausführungsrisiko.

Chancen Risiken
Profitieren Sie von Bruttokosteneinsparungen in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar durch die Integration der Credit Suisse. Ausführungsrisiko der Credit Suisse-Integration, einschließlich höher als erwarteter Kosten oder Kundenabwanderung.
Erweitern Sie den US-Vermögensmarktanteil durch einen neuen Nationalbank-Charterantrag und die Einstellung von Beratern. Die Schweizer Regierung drängt auf zusätzliches Kapital in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar, was die Regulierungskosten erhöht.
Der massive Vermögenstransfer zwischen den Generationen (über 29 Billionen US-Dollar allein in den USA) steigert die Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen. Öffentlicher und politischer Druck, die Bank aufgrund ihres Status als „too big to fail“ (TBTF) zu zerschlagen.

Branchenposition

Die Branchenposition der UBS Group AG ist die einer global systemrelevanten Bank (G-SIB), die ihre Dominanz im profitabelsten Finanzsegment festigt: der Vermögensverwaltung. Die Übernahme der Credit Suisse hat ihren Status als weltweit größte Privatbank gefestigt, die das Vermögen von rund der Hälfte der Milliardäre der Welt verwaltet.

  • Kapitalstärke: Die CET1-Kapitalquote lag im dritten Quartal 2025 bei starken 14,8 %, deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen und bietet einen soliden Puffer.
  • Rentabilitätslücke: Die Gewinnmarge des Unternehmens in den Vermögenseinheiten Amerikas lag im dritten Quartal 2025 mit 13,8 % weit hinter den 30 % von US-Konkurrenten wie Morgan Stanley, was einen wichtigen Bereich für operative Verbesserungen verdeutlicht.
  • Investment Banking: Die Investment Bank ist jetzt fokussiert und kapitalarm und strebt eine Reduzierung der risikogewichteten Aktiva in den Non-Core- und Legacy-Einheiten auf unter 8 Milliarden US-Dollar bis Ende 2025 an.
  • Wachstumskurs: Analysten gehen davon aus, dass der Gewinn pro Aktie (EPS) des Unternehmens im Jahr 2025 um 46,7 % steigen wird, was die unmittelbare Ertragskraft aus den Integrationssynergien widerspiegelt.

Das Unternehmen ist ein Kraftpaket, aber der Schlüssel zur Maximierung des Shareholder Value liegt darin, die Rentabilitätslücke in den USA zu schließen und die politischen Folgen seiner neuen TBTF-Größe in der Schweiz zu bewältigen. Das ist die eigentliche Herausforderung für das Management in den nächsten 18 Monaten.

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